Es darf gerade so sein – Erkältet, neblig und trotzdem hier

Shownotes

Ich bin erkältet, mein Kopf ist neblig. Und ich nehme trotzdem auf. Nicht weil ich muss. Sondern weil ich genau das lebe, worüber ich spreche: Es darf gerade so sein.

In dieser Episode spreche ich darüber, wie wir in schwachen Momenten als erstes das aufgeben, was uns Freude macht. Den Podcast. Die Bewegung. Die Verbindung zu uns selbst. Weil wir eine Ausrede haben – und sie nutzen.

Doch was, wenn wir es trotzdem täten? Nicht perfekt, auch nicht mit voller Kraft. Sondern einfach mit der Haltung: Es darf gerade so sein.

Was dich erwartet: – Warum wir uns selbst auslaugen – am Beispiel Bügeln mit Widerstand – Wie unsere Gedanken über Dinge mehr Energie kosten als die Dinge selbst – Beziehungsthematiken und was sie uns über unsere innere Haltung verraten – Was es bedeutet, wieder leicht zu werden – und ein neuer Raum, der dich dabei begleitet

Erwähnt in dieser Episode: ✨ Neuer Raum „Wieder leicht" – melde dich bei Interesse gerne direkt bei mir

Transkript anzeigen

00:00:03: Hey, lieber Herzensmensch!

00:00:04: Das hier ist Heilung auf die Ohren Spiritualität, Energiearbeit und Selbstliebe.

00:00:10: Und zwar ungeschönt und ungefiltert.

00:00:13: Ich bin Graziella Vicky und ich freue mich dass du heute zuhörst.

00:00:17: Komm mit mir rein ins Herzfeld.

00:00:22: Was für ein Tag.

00:00:25: Ja willkommen zu der heutigen Podcastfolge und wie du unschwer erkennen kannst, bin ich ziemlich erkältet.

00:00:32: Das heißt die sitzt hier zwischen Schnupftüchern und allem Möglichen und ich habe versprochen ungeschönt, ungefiltert.

00:00:41: da dürfen wir jetzt durch!

00:00:43: Die gute Nachricht ist es wird ja nur noch besser so.

00:00:47: Ich hab mir jetzt einfach mal ein Käffchen gegönnt, haben mir sogar ein Stück Schokolade gegönn, worauf ich tatsächlich sehr selten Lust habe weil Ich bin eher so der salzige Typ und hat jetzt einfach gut getan, um mich hier auch zu motivieren.

00:01:04: Beziehungsweise die Motivation hat nicht gefehlt, sondern vielmehr die Umsetzungskraft wirklich diese Folge aufzunehmen.

00:01:12: Und gerade dafür bin ich so dankbar, denn das Leben ist unser bestes Coaching!

00:01:18: Das bedeutet... Gestern Abend schon daran gedacht, oh je ich darf ja noch die Podcast-Folge aufnehmen.

00:01:25: Hoffentlich wird dieser Schnupfen nicht schlimmer!

00:01:29: Was ist passiert?

00:01:30: Er hat sich ausgedehnt.

00:01:32: So und natürlich dachte ich mir heute ne kannst du ja nicht machen und dann lässt es halt einmal aus und naja is ja doof mit der Stimme Und wenn du husten musst und überhaupt unter Kopf so ein bisschen neblig ist.

00:01:47: also bereitet dich vor es wird wahrscheinlich ein bisschen wild Diesmal.

00:01:51: und ja, dann darf es das sein.

00:01:54: Weil genau das sind doch die Momente in denen wir da zu neigen mit den Dingen aufzuhören, die wir begonnen haben.

00:02:03: Genau da wenn die erste Ausrede kommt, wenn so diese erste Begründung kommt, mit der wir mit Leichtigkeit sagen könnten naja jetzt kann ich halt nichts machen!

00:02:14: Ich lasse's halt.

00:02:15: Das gefährliche daran ist, dass du nicht mehr einsteigen wirst und das tun wir.

00:02:21: Spannenderweise oft mit den Dingen, die uns gut tun.

00:02:25: Die uns Freude machen.

00:02:26: Die auf unser Glückskonto einzahlen Wenn wir doch nur so schnell handeln würden entsprechend Mit all den Gewohnheiten, die Uns eben nicht so positiv beitragen!

00:02:37: Mit den Gewohnhalten wo wir immer wieder sagen Naja ist halt nicht so leicht einfach damit aufzuhören Naja Ist nicht so Leicht daran Nicht mehr zu Denken und und und spannend wieso das eine sehr stark trainiert ist Was viele, viele Jahrzehnte wahrscheinlich schon so machen und das andere da kicken wir immer ganz schnell die Dinge weg.

00:02:58: Wie jetzt bei mir dieser Podcast wie jetzt bei jemand anderem das Workout mit dem man gerade begonnen hat.

00:03:04: dann kommt so eine fiese kleine Erkältung und sofort kippen wir das Ganze hinten runter und dann finden wir ja oft keine Zeit mehr dafür.

00:03:14: also worum geht es heute?

00:03:16: Heute gehts uns Thema Leichtigkeit weil dieses wieder leicht und ich werde dir zum Schluss noch etwas darüber erzählen, das ist jetzt essentiell.

00:03:26: Ich habe so viele Antworten schon bekommen von euch.

00:03:30: Worüber möchtet ihr sprechen?

00:03:32: Was sind eure Fragen, was sind Themen die er gerne hören möchte?

00:03:35: und ganz ehrlich es sind immer die gleichen Top drei.

00:03:40: Es geht um Beziehungsthematiken.

00:03:41: da gehören Partnerschaften also romantische Beziehungen mit rein.

00:03:45: Da gehören natürlich auch Freundschaften bzw zu Familienmitgliedern rein.

00:03:50: Dann kommt die Gesundheit ganz dicht dahinter Und dann haben wir noch finanzielle Geschichten.

00:03:56: So, wir werden eh über alles früher oder später in diesem Podcast sprechen.

00:04:02: Doch heute möchte ich mal so die ganzen Beziehungsthematiken ein bisschen näher beleuchten.

00:04:08: Weil gerade in diesem Bereich neigen mir so spannenderweise dazu, die Dinge zu verkomplizieren!

00:04:17: Keine Ahnung.

00:04:17: Du weißt, was ich mein?

00:04:18: Oh mein Gott!

00:04:19: Es beginnt schon ganz gut.

00:04:22: Da halten wir es einfach komplizierter als es sein müsste, weil wir haben natürlich angefangen sehr vieles zu reflektieren und oft auch direkt zu analysieren.

00:04:33: Und wir wissen ja auch dass gerade in der Partnerschaft oder engen Freundschaft, das ja auch sehr nah beieinander sein kann, haben wir gelernt sofort alles als Spiegel zu deuten.

00:04:47: Und dann neigen wir natürlich dazu, dass wir da eben manchmal viel zu tief reingehen, wo es genau das Gegenteil bräuchte.

00:04:57: ursprüngliche Leichtigkeit.

00:04:59: Erinnere dich mal zurück, wo eine Freundschaft begonnen hat, die vielleicht jetzt gerade so ein bisschen an einem kritischen oder ein bisschen am toten Punkt steht?

00:05:08: Oder eben auch eine Partnerschaftbeziehung auf romantischer Ebene, wo sie jetzt gerade ein bisschen harziger ist oder wo so gefühlt sagt man dann auch die Luft ist irgendwie raus.

00:05:19: Was ist denn da dazwischen passiert?

00:05:21: und jetzt können wir sagen naja Der Alltag ist dazwischen gekommen, so jeder hat sich halt auch wieder auf die anderen Dinge fokussiert und und und.

00:05:30: Doch bedeutet denn das Zwangsweise?

00:05:33: Dass wir da auch die Connection zueinander verlieren müssen – den Spaß, so diese Begeisterungsfähigkeit!

00:05:40: Nein!

00:05:42: Und doch passiert es.

00:05:43: Untenstückweit ist es ganz normal, doch Wichtiges in dem Moment wo wir es merken dass wir da auch wieder entsprechend den Fokus verändern, das wir die Intention verändern.

00:05:54: und so geht es mit ganz vielen Themen in unserem Leben wo wir einfach vergessen haben es wieder leichter zu nehmen.

00:06:02: Wieder bewusster tiefer zu atmen.

00:06:06: Wieder mal nur Kaffee zu trinken ohne aufs Handy zu gucken.

00:06:11: Wieder einmal nur zu Atmen ohne dabei noch den Abwasch zu machen Mal wieder nur die Decke anstarren, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.

00:06:22: Da sind so viele Kleinigkeiten, die wir uns noch vor ein paar Jahren – gehen wir schon ein paar Jahre zurück wahrscheinlich noch ganz natürlich mehr oder öfter erlaubt haben weil die Ablenkung und die Möglichkeiten natürlich deutlich zugenommen haben.

00:06:39: So gefühlt ist unser Alltag voll voll mit To-dos, voll mit Dingen die wir ja bestenfalls eh schon hätten machen sollen und immer noch nicht dazugekommen sind.

00:06:51: Und weißt du das Verrückte ist wenn du heute alle To-do's erledigt hast bis im Abend werden schon wieder die neuen vor der Tür stehen.

00:06:59: also die gehen uns ja auch nie aus und es ist ein Stück weit.

00:07:02: auch finde ich gut so weil wir bleiben in Bewegung Das Leben bleibt in Bewegung.

00:07:08: Wir sind lebendig hier in diesem Leben, also bedeutet es bleibt nicht stehen und trotzdem vergessen wir so diesen Faktor der einfach nur sein Freude Leichtigkeit Entspannung Glückseligkeit lautet.

00:07:28: Diesen Faktoren blenden wir oft aus.

00:07:32: Dann, wenn wir Zeit dafür hätten vielleicht am Feierabend oder vielleicht am Wochenende dann sind wir zu müde.

00:07:39: Dann sind wir erschöpft und das liegt nicht unbedingt an den Dingen die wir getan haben sondern an dem wie wir sie getan haben weil Ich möchte mal ein Beispiel machen, wenn du einen sehr, sehr straff gefüllten Alltag hast und du hast vielleicht noch Kinder.

00:07:56: Du hast ein Haushalt, du hast Partner, du hasst ein Haus oder einen Garten?

00:07:59: Du hast ganz viele Möglichkeiten.

00:08:02: Vielleicht auch einfach einen Job der dich sehr stark ausfüllt.

00:08:06: Und die Frage ist, sind es denn diese vielen Dinge, die uns auslaugen oder steckt da was ganz anderes dahinter?

00:08:16: Da möchte ich jetzt tiefer reingehen weil Ich habe selber erfahren dürfen, was für ein krassen Unterschied das macht.

00:08:24: Schau mal!

00:08:25: Wenn wir gut in Balance sind dann sind wir fähig mit dem Tank an Lebensenergie der sich auch immer wieder gut auffüllt.

00:08:35: Es ist so ein stetiger Kreislauf.

00:08:40: Wir brauchen Energie und tanken sie wieder auf.

00:08:43: Und wenn wir in diesem Fluss sind dann steht uns auch immer unendlich viel Energie zur Verfügung, um alles zu tun was wir tun möchten.

00:08:54: Das heißt diese Tätigkeiten ob sie zuhaushalt ist die Kinder zu betreuen in der Partnerschaft präsent zu sein einem Job gerecht zu werden all das macht an und für sich nichts.

00:09:07: Natürlich kann es dich ja bei einem gewissen Punkt, sage ich mal körperlich müde machen.

00:09:12: doch das ist nicht die Müdigkeit, die die meisten von uns spüren.

00:09:15: Die meisten von nuns spüre nämlich was ganz anderes sie spülen eine geistige Müdighet, eine geissige Erschöpfung dieses ausgesogen zu sein, dieses Leergefühl.

00:09:29: Und dass hat damit zu tun mit welcher Intention?

00:09:33: Mit welcher Energie wir die Dinge tun.

00:09:36: Und da gehört dann eben auch die Partnerschaft dazu, weil wir sehr oft in einer Art von Kampfmodus in einem Widerstand stecken.

00:09:46: So wenn ich mir jetzt zum Beispiel vorstelle und die meisten von euch wissen ja Ich habe überhaupt nicht gerne Wenn ich bügeln muss Und ich habe da so lange dagegen angekämpft und ich war immer im Widerstand, hab das immer hinausgezögert.

00:10:01: Hab mich dann immer wiederwillig dahinter gesetzt und dieses Bügeleisen in die Hand genommen, mich aufgedeckt wenn es nicht so funktioniert wie ich's gerne möchte... ...und das hat mich unglaublich viel Energie und vor allem auch ewige Zeit gekostet!

00:10:16: Also, kannst du dir nicht vorstellen wie lange ich für einen einzigen Korb Bügelwäsche hatte und wie frustriertig war wenn ich gesehen habe dass mein Schatz sich das in der Hälfte der Zeit oder noch weniger und noch besser erledigt hat.

00:10:30: Und dann hab' ich mir gedacht okay was dient mir denn das?

00:10:34: Weil... Ich bin dann so genervt, ich bin dann in einem Ding drin was mir einfach nicht gut tut und sich danach noch weiterzieht weil ich ja nicht sofort wieder den Stoppknopf drücken kann.

00:10:48: Was kann ich denn tun?

00:10:49: Welchen Faktor kann ich beeinflussen?

00:10:52: natürlich könnte ich jetzt sagen naja dann bügele ich halt einfach nicht mehr.

00:10:56: Dann ist meine Kleidung wie sie ist und es ist mir nicht mehr wichtig.

00:11:00: Punkt das ist es ja doch!

00:11:04: gebügelte Wäsche.

00:11:06: Also habe ich einen Faktor, wie gehe ich an diese Geschichte heran?

00:11:11: Baue ich da jetzt Widerstand auf, zermalme mir teilweise Tage oder Stunden lang den Kopf und denke immer mal wieder bitte lass es nur zwei drei Sekunden sein wo du denkst oh!

00:11:22: Ich muss ja noch bügeln.

00:11:23: so ein Scheiß naja ich mach doch jetzt was anderes kann ich ja morgen noch.

00:11:27: immer wieder geht da Energie hin.

00:11:29: unglaublich viel Energie wird in dieses Thema absorbiert.

00:11:34: In der Zwischenzeit hätte ich längst alle Wäsche gebügelt und das ist genau der Punkt, wo ich gemerkt habe okay was ist wenn ich dem keine Aufmerksamkeit mehr gebe bis sich dann da stehe und es tut?

00:11:48: Und ich mir dann auch nicht überlege dass es mich nervt zu tun, dass ich jetzt nicht gerne tue sondern dass ich es einfach nur tue und dem keine Bewertung und gar nichts gebe.

00:12:04: Und du glaubst es nicht?

00:12:05: Ich kann mittlerweile bügeln, ohne dass es mich komplett aus meiner Balance kippt!

00:12:13: Was hat jetzt diese Bügelgeschichte mit der Beziehung zu tun?

00:12:16: da ist genau das gleiche Denn so oft passiert es, dass wir in Gedanken so vieles schon glauben zu wissen.

00:12:26: Wir glauben zu WISSEN warum der Partner, die Partnerin jetzt uns nicht verstehen kann.

00:12:33: Wir gehen in eine oft sehr krasse harte Bewertung rein mit der wir uns nicht gut fühlen weil wir haben in dieser engen Verbindung oft das Gefühl es geht gegen uns.

00:12:45: Das heißt nicht dass wir dem gegenüber unterstellen, dass er oder sie das absichtlich macht.

00:12:50: natürlich tun Sie das nicht doch es fühlt sich für uns so an!

00:12:55: Er will mich einfach nicht verstehen Sie möchte es nicht sehen, sie kann halt nicht.

00:13:04: Es bringt nichts wenn ich was sage weil er kann sowieso nicht nachvollziehen.

00:13:10: oder sind genau diese Momente wo wir dann an einem Punkt stehen wo's eben anstrengend wird Und diese Eigendialoge, die wir in dieser Thematik dann für uns quasi gestalten oder die wir mit uns führen.

00:13:25: Die führen dann nur dazu dass es nur noch komischer wird das ist nur noch stiller wird in dieser Beziehung, dass die Connection gefühlt eben nicht mehr auch im Rückfluss ist.

00:13:36: ja wie denn auch?

00:13:38: Wie den Auch wenn ein Teil davon in einer krassen und das passiert da manchmal noch in beiden teilen also Das passiert auch, das ist nicht nur so dass wir reflektieren sondern unser Gegenüber ja genauso.

00:13:53: Dass dann einfach jeder vom anderen irgendeine Annahme tätigt irgendwas annimmt was da im Endeffekt überhaupt nicht stimmt.

00:14:04: man hätte nur mal fragen müssen Man hätte nur klartext sprechen müssen und Da befinden wir uns oft in so einem Kreislauf der uns nicht gut tut, weil was haben wir denn ganz am Anfang getan als sie uns kennengelernt haben?

00:14:21: Da haben wir einfach uns in der Regel zugestanden so zu sein wie wir sind.

00:14:27: Wir haben rumgeblödelt... Frechen Scherz laufen lassen.

00:14:33: Wir haben mal erlaubt uns zu weinen, wir haben uns erlauben... Also du merkst schon ne?

00:14:39: Die Sprache musst du heute einfach mal ausblenden!

00:14:41: Ich hoffe du kriegst dir Sense von dessen was ich sagen möchte mit weil ja grammatikalisch ist das eine absolute Katastrophe.

00:14:51: also ich merke dass mein Kopf hier gerade pingpong spielt und trotzdem ich möchte es einfach tun genau so wie das Leben gerade spielt, mit dem Leben mitspielen.

00:15:07: Das ist der Punkt wo wir dann einfach in eine Art Starre gehen und im Endeffekt ist es auch möglich dass zwei Menschen in einer Partnerschaft jeweils eine eigene Partnerschaft führen und zwar mit dem was sie annehmen, mit den was sie für den anderen überhaupt die ganze Zeit denken und Dinge die sie nicht mehr aussprechen weil er eh keinen Wert hat.

00:15:30: So und genau hier geht es um die Leichtigkeit, weil gehen wir für dich bitte einen Moment in die Stille.

00:15:38: Und spür mal nach überleg mal Wann war's das letzte Mal so richtig?

00:15:44: Richtig!

00:15:45: leicht.

00:15:46: Wann ging es das letzte Mal nicht um organisatorische Dinge?

00:15:50: Wann gings das letzte mal man nicht darum, wer was getan hat oder was man denn machen könnte um irgendwo Zeit zu füllen oder irgendwas zu erledigen sondern wann ging's einfach nur darum frei zu sein leicht zu sein glückselig zu sein einfach nur grad so einfach nur so in den Tag hineinzuleben, so wie wenn man sich gerade frisch kennenlernt und sagt wow kommen wir bleiben noch ein bisschen im Bett liegen.

00:16:21: Und dann gehen wir keine Ahnung wohin?

00:16:23: Wir gehen ins Kino oder wir gehen was essen und wir schauen mal was der Tag oder der Abend noch so bringt.

00:16:30: Wie oft kommt das einfach nur so noch vor ohne dass er Ernst des Lebens darin so viel Raum einnimmt?

00:16:41: weil Das Leben an und für sich hat sich nicht verändert, sondern die Strukturen, die wir selber bauen haben sich verändert.

00:16:51: Wir erlauben uns diese Dinge gar nicht mehr, weil wir uns ständig antreiben, weil Das erkennen wir in so vielen Dingen.

00:17:03: Es geht immer darum, sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln.

00:17:07: Und das Thema ist, dass wir das so rasant und beständig durchziehen, dass das allerwichtigste sehr oft dazwischen verloren oder vergessen geht.

00:17:19: Und es ist dieses Ausatmen und Verkörpern, sodass die Dinge überhaupt einrasten können in deine Realität!

00:17:32: Denn genau diesen Moment braucht es, damit alles neu organisiert werden kann.

00:17:39: Damit Energie umgeschichtet werden kann, damit dieser Switch passieren kann.

00:17:45: und wir sprechen hier nicht davon, dass jetzt jeder Tag nur noch Easy Pieces sein sollen?

00:17:49: Nein!

00:17:50: Doch es ist die Art und Weise wie wir auf diese Dinge, die uns immer wieder beschäftigen blicken.

00:17:58: Es ist die art und weise mit welcher Haltung wir diesen Ding begegnen.

00:18:04: Weil was ganz, ganz oft jetzt auch als Rückmeldung kam war so der Punkt naja irgendwie ist es jetzt halt einfach so da kann man wohl nichts machen.

00:18:14: oder hast du eine Idee?

00:18:17: Und diese Resignation das sind zehn Tonnen Gewicht weil zu resignieren bedeutet nicht sich damit abzufinden.

00:18:24: Resignieren ist kein Frieden!

00:18:27: Das ist keine friedvolle Haltung sondern dass Frustration pur.

00:18:33: Weil wenn ich resigniere, habe ich aufgehört an etwas zu glauben und zwar in die Veränderung.

00:18:39: Und das ist so ein Punkt des unfassbar wichtig weil Ich kann alles Alles was ich tue Jedes Thema in meinem Leben Mit meiner Haltung Alleine schon mit meiner Haltung noch ohne dass sich bestimmte Handlungen vornehme Schon massiv verändern.

00:19:01: Und da kommt mir gerade eine Situation in den Sinn.

00:19:06: Das war so spannend!

00:19:07: Wir waren mal auf der Durchreise, ich weiß nicht mehr wo wir unterwegs waren... ...was Deutschland oder was Österreich und wir mussten dann auf die Toilette und haben dabei so ne Raststätte angehalten.

00:19:18: Und wir waren schon ein bisschen müde weil da waren schon paar Stunden Fahrt hinter uns und dann sind wir da rein.

00:19:26: Und waren so ein bisschen müde, es war heiß, da mag ich mich noch gut daran erinnern und sind dann da einfach so eine Schnur strax auf die Toilette.

00:19:36: Da gab's dann so ne Dame, die stand vor der Toiletten und da kann man ja auch Münzen hinlegen zum Beispiel.

00:19:43: Die guckt dann immer das alles sauber ist und hat das unter ihren Fittichen.

00:19:49: Diese Dame In dem Moment, als wir in die Toilette rein wollten... Wir waren so wie aufgeweckt aus unserem Film.

00:20:02: Wir müssen jetzt auf Toiletten und Punkt!

00:20:04: Hat ihr uns so rausgerissen mit einer Freundlichkeit?

00:20:09: Mit einem Singen in ihrer Stimme was absolut natürlich war nicht aufgesetzt, nicht gespielt weil ich habe schon viele davon gesehen Und da war es nicht immer so, überhaupt nicht.

00:20:23: Sondern meistens ist es dann sehr ruhig oder sehr neutral und die ist so hervorgestochen und dann hat sie noch was vorbereitet und hat dann direkt gesagt gehen Sie doch da rein, gehen Sie da rein!

00:20:38: Die sind gerade ganz frisch geputzt habe ich gerade gemacht.

00:20:41: und so besitzen wir auf der Toilette Und als wir rausgekommen sind und da auch eine Münze reingelegt haben, die hat es so gestrahlt.

00:20:49: Die hatte so ne schöne Aura rund um sich herum!

00:20:55: Wir konnten da gar nicht loslassen davon und jetzt einfach wieder ins Auto steigen sondern wir haben dann angefangen mit dir kurz zu sprechen und dann haben wir gesagt hey das ist Wahnsinn.

00:21:07: also wie sie hier mit diesem sicherlich nicht unbedingt einfachen und vielleicht auch nicht unbedingt spannendsten Job.

00:21:14: Und das war überhaupt nicht despektierlich gemeint, ganz im Gegenteil sondern da kommen ja viele Menschen die sind gar nicht so nett, die sind gut drauf und naja wir wissen alle wie manche Menschen auch Toiletten hinterlassen und haben mir das so gesagt Wie können Sie da so fröhlich sein?

00:21:34: Und dann sind sie hier noch im unteren Stock, quasi dunkel und draußen scheint die Sonne.

00:21:40: Und dann sagt sie das ist alles egal!

00:21:44: Und ich dachte sowieso also wie egal.

00:21:48: Dann hat sie doch tatsächlich gesagt Ich weiß ja dass draußen die Sonnen scheint.

00:21:52: Also ich habe die Sonnene sowieso in mir.

00:21:57: Es ist ein freundlicher Tag Ich habe alles, was ich brauche.

00:22:01: Weil ich hab hier einen Job.

00:22:03: Ich verdiene damit Geld womit sich meine Kinder ernähren kann.

00:22:08: Ich kann mir dadurch auch meinen Ausflug leisten und ich sehe so viele Menschen das können sie sich gar nicht vorstellen die verschiedensten Menschen Und ich kann einigen davon immer mal wieder so wie ihnen ein lächeln oder einfach so eine kurze Pause hervorzaubern.

00:22:30: Und ich dachte, genau das ist es.

00:22:33: Genau das ist's!

00:22:34: Denn im Endeffekt... ...ist es egal was du tust.

00:22:40: Ob Du Dich mit Blumen beschäftigst, ob Du einen Podcast aufnimmst, ...ob Du Toiletten putzt, ob du bei der Autowaschanlage arbeitest,... ...ob du Kassiererin, Kassiera an der Kasse bist.... Es ist egal.

00:22:53: Die Haltung macht den Unterschied.

00:22:55: für den Einen ist es der schönste Job der Welt Weil er sich auf diese Dinge fokussiert und für den anderen ist es ein ewiges Leiden.

00:23:06: Und das war für mich damals wirklich ein großer, großer Game Changer weil ich hatte jetzt das Thema nicht so im Job in diesem Moment sondern für mich war's viel mehr... Ja, es gibt so viele Dinge auf die habe ich keinen Bock und ich darf sie trotzdem machen.

00:23:24: Sind nicht Dinge, die ich mache...die ich nicht machen müsste sondern Dinge in meinem Alltag, die gehören einfach ein Stück weit mit dazu weil ich das Ergebnis auch gerne mag Und die ich aber nicht gerne mache und die mich runterziehen.

00:23:40: Und auch hier landen wir schon wieder bei der Beziehung, weil wie viele Menschen leiden auf Raten?

00:23:48: Wie viele Menschen bleiben mit einer Beständigkeit in einer Partnerschaft oder Freundschaft stecken nur weil sie glauben es muss so sein.

00:23:57: Es geht halt einfach nicht mehr anders.

00:24:02: und diese Haltung das ist einfach Leiden auf Ratten!

00:24:07: Denn im Endeffekt trägst du ja alles in dir.

00:24:11: Alle sind dir, was du brauchst um ausgeglichen zu sein.

00:24:14: Um glücklich zu sein!

00:24:16: Es ist die Art und Weise wie du die Dinge betrachtest oder schlimmste was wir tun können.

00:24:23: Das hat sich tief in mir eingebrannt.

00:24:25: das allerschlimmste was Wir tun können Ist auf ein Job zu gucken Auf unseren Partner unsere Partnerin zu gucken auf irgendeinen Lebensbereich zu gucken Und diesen Bereich nicht mehr zum mögen diesen Menschen vielleicht den Gedanken nur noch zu verurteilen, nur noch schlecht zu machen.

00:24:49: Das führt oft sogar so weit und das passiert immer mal wieder dass ich Menschen begegne die über ihren Partner über ihre Partnerin so herziehen.

00:24:59: Und das tun sie nicht um dieser Person zu schaden niemals!

00:25:03: Das tun Sie weil sie so unzufrieden sind Weil sie sich so hilflos fühlen weil sie frustriert sind.

00:25:11: Und ich denke mir in diesen Momenten immer, wenn das nur einmal passieren würde.

00:25:17: Dass ich so über meine Partnerin, über meine Frau sprechen würde oder sie über mich!

00:25:25: Dann gibt es keinen einzigen Grund mehr warum wir das weiterziehen sollten weil das ist grausam und zwar für beide Seiten.

00:25:36: Weil dann verwehren wir uns in diesem Stillstand die Chance für beide weiterzuziehen, wieder glücklich und ausbalossiert zu sein.

00:25:49: Das genau gleiche mit dem Job – da habe ich das ja auch eine ganze Weile so durchgezogen!

00:25:54: Ich habe meinen Job verabscheut.

00:26:03: ewige Kämpfe geführt.

00:26:05: Ich habe so viele schlechte Dinge gesucht, um mich darauf konzentriert und ich habe gefühlt nur noch diese Dinge

00:26:13: gesehen.".

00:26:14: Ja ist ja klar!

00:26:16: Denn wo meine Aufmerksamkeit hingeht, da fließt die Energie.

00:26:21: Das bedeutet dieses Ding, diese Unstimmigkeit in dem Moment wird präsenter, die wird größer.

00:26:29: Und natürlich ist es eine erste Möglichkeit zu sagen, okay dann arbeite ich mal an dem.

00:26:37: Ich gucke mal warum bin ich jetzt hier so absorbiert mit meiner Energie und warum sehe ich all das andere nicht mehr?

00:26:46: Und da mal zu gucken was für einen Unterschied macht es wie viel besser geht es mir und wie leicht gelingt mir das mich darauf wieder zu fokussieren.

00:26:55: Das hat bei mir auch schon funktioniert wo ich einfach gemerkt habe ok Ich habe jetzt quasi wieder die Seite gewechselt und jetzt fühle ich mich auch wieder wohl.

00:27:05: Das andere ist für mich nicht mehr wirklich vom Bedeutung.

00:27:09: Und wenn das nicht gelingt, und wenn du merkst es zu anstrengend und das andere hat immer wieder so viel Gewicht dass deine Aufmerksamkeit automatisch dort hingeht ja dann reicht das nicht mehr Dann reicht das nicht mehr und dann braucht es wirklich einfach wieder Leichtigkeit.

00:27:30: Und Leichtigheit bringst du hin, indem du gewisse Dinge verabschiedest weil all des Gepäck was wir mit uns rum schleppen da ist so viel drin von den Dingen die überhaupt nicht mehr verändern können an denen war überhaupt nichts mehr zu rütteln haben.

00:27:49: Und währenddem wir damit beschäftigt sind, da Kämpfe auszutragen oder immer wieder Widerstände aufzubauen läuft hier das lebendige Leben vor deiner Nase vorbei und winkt dir zu.

00:28:03: Das ist so der Punkt wo viele von uns vergessen haben diese Gelassenheit wieder zu zelebrieren wieder in Leichtigkeit zu kommen und dann auch zu sehen wow wenn dieses Gefühl in mir wieder stärker präsenter wird.

00:28:19: Wenn ich mir das wieder öfters erlaube, wenn diese Leichtigkeit wieder fühlbar wird dann werden plötzlich die Dinge um mich herum leichter.

00:28:32: und das hast du wahrscheinlich und da bin ich mir sogar ziemlich sicher auch schon erlebt.

00:28:36: denn wenn Du in der Phase bist gehen wir mal davon aus ein Moment in dem das Schicksal Dich getroffen hat und es hat weh getan und gefühlt lief gerade alles nur noch schlecht.

00:28:49: Egal was, du konntest nichts Gutes mehr erkennen in diesem Moment.

00:28:54: Das bedeutet wir haben den Fokus natürlich oder unsere Energie auf dieser Frequenz eingependelt.

00:29:00: das heißt umso mehr davon sehen wir nehmen wir ein Boah und das gleiche passiert wenn wir die Frequenzen wieder anheben.

00:29:11: dann sehen wir plötzlich wie viel Leichtigkeit da im Feld ist.

00:29:17: Und genau an diesem Punkt passiert es eben, dass wir uns dann nicht wertvoll oder nicht gut genug fühlen.

00:29:25: Weil ... Es wäre ja noch so viel zu tun!

00:29:29: Nur wenn wir eins ganz sicher wissen... So ich darf mir hier mal kurz die Nase putzen und wenn wir eines ganz sicher wissen ist das immer was zu tun geben wird.

00:29:40: Und jetzt stell dir bitte mal vor, dass du dir Leichtigkeit wieder erlaubst, wieder leicht sein.

00:29:49: Was würde das für dich bedeuten in deinem Alltag?

00:29:53: Wo würde deutlich mehr Spaß und Freude einzughalten.

00:30:00: Wie sehr ist hier diese absolut ungebremste, so... Also es ist ein bisschen knackig heute muss ich sagen.

00:30:09: Naja!

00:30:10: Diese ungebremmste Fröhlichkeit wie vertraut isst ihr die noch dieses leichte Wesen von dir?

00:30:18: weil egal wie hart dein Leben sich bisher angefühlt hat, du kennst diese Momente.

00:30:23: Vielleicht waren schon ganz viele vielleicht war es schon eine lange Zeit wo du so leben konntest und vielleicht halt immer mal wieder.

00:30:31: doch wie vertraut ist dir dieser kindliche Leichtigkeit Fröhlichkeit noch?

00:30:39: Und das war gerade auch so spannend Diese Energie gerade so stark in meinem Feld, auch präsent weit zum Wochenende.

00:30:47: Da hatten wir ein Familienausflug und da sind mittlerweile vier Kids Und die sind alle von paar Monaten also von sieben Monaten bis acht Jahre ist alles dabei.

00:30:58: Ich kann dir sagen da hast du keine Zeit für irgendwelche Bullshit Gedanken.

00:31:04: Es ist keine Zeit dafür weil ob Du willst oder nicht Du wirst sofort in diese kindliche Energie eingesogen.

00:31:13: Und dann geht's um die banalsten und tollsten Dinge.

00:31:17: Dann geht es darum, wo ist noch was Spannendes zu entdecken?

00:31:22: Wo gibt's noch irgendwas Tolles zu sehen?

00:31:27: Wo können wir Pipi machen?

00:31:30: Wo kann mir jetzt sofort irgendwie irgendetwas Cooles erleben?

00:31:35: Du bist so in diesem Tun drin, dass du überhaupt nichts in deinem Kopf hast, was da sonst so drin ist und das fasziniert mich total.

00:31:47: Und jetzt kann es ja nicht sein dass jeder von uns sich jetzt vier Kinder in diesem Alter zulegen muss oder sich damit umgeben muss nur um dahin zu finden Denn frag mal eine Mutter die vier Kinder im diesem Alter hat Die fühlt sich gerade nicht so leicht.

00:32:04: wahrscheinlich Sie sind immer die Frage In welcher Konstellation stehe ich auch dazu?

00:32:11: Für die einen ist das dann wie so eine Auszeit, wie es jetzt für mich war.

00:32:16: Für die anderen ist es wieder ein harter Alltag und die Frage ist Wie kriegen wir's alle hin?

00:32:23: Wieder leicht zu sein?

00:32:25: Und genau dafür habe ich mir etwas ganz ganz besonderes überlegt weil Ich hab schon angekündigt dass ich so einiges umkremple Weil ich bin so richtig am ausmisten und Das ja komischerweise mitten im Sommer Und das auch in der Zeit, wo alles was da ist so richtig gut wunderbar läuft.

00:32:46: Und trotzdem fühle ich – nein!

00:32:49: Ich darf ballastlos werden.

00:32:51: Ich darf Dinge die sich ungewohnt schwer anfühlen, känzeln, auch wenn sie sich irgendwann mal noch toll angefühlt haben und ich darf Dinge, die sich absolut verrückt und unmöglich angefühlte haben jetzt mit Leichtigkeit ins Feld holen.

00:33:09: Und es ist ein ganz, ganz spannender Prozess und ich merke das gerade dass das so wichtig ist in all unserer Leben da jetzt wieder einzutauchen.

00:33:19: Weil wir haben so vieles aufgearbeitet!

00:33:23: Wir haben echt Meisterarbeit geleistet weil schau mal die letzten Jahrzehnte waren viele unserer aktuellen Generation damit beschäftigt uralte Wunden aufzuarbeiten zu heilen uralte Themen wieder aufzugreifen, sie zu verändern.

00:33:41: Einig ist es noch so wie ein Gummiband.

00:33:43: Es spickt immer mal zurück.

00:33:47: Doch es wird trotzdem flexibler!

00:33:50: Sehen wir schon in ganz vielen Themen wenn auch gefühlt die tausendste Wiederholrunde wieder am Start steht.

00:33:57: Trotzdem, es wird innerhalb dieses Radius flexiblar Und das ist so der Punkt, wo jetzt einfach dieses tiefe Ausatmen kommen darf.

00:34:07: Wo es wichtig ist jetzt auch diese Energie die wir ja haben möchten weil schau mal wenn ich Menschen frage was wünschst du dir am allermeisten?

00:34:17: Einfach wieder dieses sein können, diese Leichtigkeit.

00:34:20: Ich möchte einfach wieder fröhlich sein und mein Leben genießen.

00:34:26: Ist es nicht krass?

00:34:28: Weil was tun wir denn hier.

00:34:30: Was tun wir dann hier?

00:34:33: Manchmal fühlt es sich echt an wie so ein Strafgefangenenlager.

00:34:40: Wir laufen an den Ketten und Köpfe sind nach unten, wir hetzen vom einen zum anderen.

00:34:49: Es ist alles schwer und irgendwie ist alles so... haben wir uns nicht gewünscht!

00:34:57: Das kann's doch nicht sein!

00:35:00: Deswegen öffne ich einen ganz besonderen Raum.

00:35:04: Ich werde diesen Raum und darauf kannst du vertrauen, weil du kennst es.

00:35:08: Wenn du mich schon kennst das ist nicht einfach eine Marketing Strategie oder eine Floskel.

00:35:13: ich werde diesen Raum limitieren begrenzen.

00:35:16: warum?

00:35:16: Weil ich eine kraftvolle Community möchte, weil ich Menschen möchte die wieder leicht leben möchten, weil es Zeit ist gemeinsam auszuatmen.

00:35:26: Gemeinsam den Fokus auf die Leichtigkeit in unserem Leben zu halten, weil Es Zeit ist wieder Spaß zu haben zusammen, Weil es Zeit is wieder all diese kostbaren Schätze, die hier auf diesem Planeten vorhanden sind, zu genießen!

00:35:41: Weil bitte wofür sonst sind wir denn hier?

00:35:44: Natürlich geht's ums Lernen natürlich geht zum Wachstum und Bewusstsein und kollektive Arbeit ja.

00:35:52: Doch kann das nicht auch passieren in einer leichten Energie?

00:35:56: Da wo wir sagen, ja es macht nicht immer hundertprozent Spaß doch zumindest siebzig-achtzig Prozent liegen gut drin.

00:36:04: Und im Moment ist so dieser Range eher umgedreht.

00:36:09: Da gibt's noch ganz einzelne Highlights.

00:36:12: da kommen wir kurz in die Freude doch dann bitte auch nicht zu lang weil das Leben geht weiter.

00:36:18: Und jetzt stell dir mal vor, was diese Leichtigkeit in deinem Leben bedeuten kann.

00:36:23: Wenn du dich in deiner Beziehung wieder leichter, freutvoller fühlst?

00:36:30: Wenn dein Körper entsprechend auf dieser Frequenz auch sich wohler fühlt, sich leichter fühlt und sich fitter fühlt – und da gibt es noch ganz viele Faktoren die dazukommen!

00:36:46: Denn die Menschen werden auf deine Leichtigheit reagieren.

00:36:53: Der Geldfluss, nichts anderes als neutrale Energie.

00:36:59: Die der Freude folgt!

00:37:01: Weil jeder Erfolgreiche und ich spreche hier wirklich von erfolgreichen Menschen und das sind die Menschen, die du nicht immer so lautstark hörst oder siehst weil die sind damit beschäftigt Dinge zu tun, die Sie vom Herzen tun möchten, die sie mit Freude erfüllen.

00:37:16: und Erfolg folgt immer der Freuden und all diese Dinge werden wirklich leichter.

00:37:27: Und das ist so mein nächster Step während dieser Zeit, in der ich ganz vieles umkremple jetzt einen Raum für diese Leichtigkeit zu öffnen.

00:37:36: Wenn du da also interessiert bist wenn du spürst ja jetzt wieder leicht Das darf es für mich sein.

00:37:45: Dann bitte guck bei mir auf Social Media, bitte schreib' mich an wenn du mehr Informationen möchtest, weil in wenigen Tagen werden diese Informationen veröffentlicht.

00:37:54: Trage dich bei mir im Newsletter ein dann wirst du davon lesen und dann ist es wirklich so... Es wird genau die Community da sein, die eine Entscheidung trifft, die mitkommt und dann werde wir wieder leicht gemeinsam!

00:38:10: So Du merkst, das war eine wilde Episode jetzt heute.

00:38:15: Ich werde mich noch gar nicht festlegen was es nächste Woche sein darf.

00:38:18: wenn du hier und heute trotz dieser Stimme trotz diesem Chaos zugehört hast und vielleicht dabei sogar den ein oder anderen Impuls für dich mitfischen konntest dann bedanke ich mich von Herzen für deine Geduld für deine Aufmerksamkeit und freue mich wenn wir uns wieder begegnen.

00:38:39: Denkt daran jeden Freitag eine neue Episode und ich weiß das sehr zu schätzen.

00:38:46: Von Herz zu Herz, alles Liebe!

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