Der Quantensprung beginnt mit einem Abschied

Shownotes

Jeder spricht über den bekannten Quantensprung. Über die neue Realität, die neue Version seiner selbst. Doch niemand spricht über das, was davor kommt.

Den Abschied, und auch die stille Trauer. Den Moment, wo das Feld – und vielleicht auch du selbst – noch gar nicht weists, wer du jetzt überhaupt bist.

In dieser Episode nehme ich dich mit in eine sehr persönliche Geschichte – rund 20 Jahre zurück. In eine Zeit, wo Hoffnung und Vertrauen für mich völlig unbekannte Begriffe waren. Wo ich mich über Schicksalsschläge, Schmerz und Prägungen identifiziert habe. Und wo ich verstanden habe: Bevor ich eine neue Version von mir verkörpern kann, muss ich die alte wirklich verabschieden. Nicht verdrängen, ich darf sie würdigen.

Diese Episode ist kein Selbsthilfe-Konzept. Sie ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen… was lässt du gerade los? Und hast du dir wirklich erlaubt, dich davon zu verabschieden?

Was dich erwartet:

  • Warum „so tun als ob" nicht funktioniert — und was der Unterschied zu „so sein als ob" ist
  • Neurowissenschaftlich: Warum dein Gehirn Veränderung wie eine Bedrohung behandelt — und was Identität damit zu tun hat
  • Warum wir uns über unseren Schmerz identifizieren — und wie schwer es ist, das loszulassen
  • Rituale für Übergänge: Was andere Kulturen wissen — und was uns in unserem Alltag fehlt
  • Worauf du deine Aufmerksamkeit richtest, beeinflusst deine Erfahrung — das ist keine Zauberei, das ist Bewusstsein
  • Die Erlaubnis als Schlüssel: Wenn wir aufhören zu kämpfen gegen das was war, können wir wirklich eintreten in das Neue

Erwähnt in dieser Episode: ▶️ YouTube – Quantenheilung bei emotionalen Blockaden: Hier ansehen 🌟 Herzlicht Community: Hier mehr erfahren

Von Herz zu Herz 💚 Graziella

Transkript anzeigen

00:00:03: Hey, lieber Herzensmensch!

00:00:04: Das hier ist Heilung auf die Ohren Spiritualität, Energiearbeit und Selbstliebe.

00:00:10: Und zwar ungeschönt und ungefiltert.

00:00:13: Ich bin Graziella Vicky und ich freue mich dass du hier heute zuhörst.

00:00:17: Komm mit mir rein ins Herzfeld.

00:00:22: Ja jeder spricht über den sogenannten Quantensprung Über die neue Realität Die neue Version seiner selbst das neue Leben.

00:00:31: Doch niemand Fast niemand spricht über das, was davor kommt.

00:00:36: Nämlich der Abschied – die stille Trauer!

00:00:39: Den Moment wo es fällt und wahrscheinlich auch du selbst noch gar nicht weißt, wer du denn jetzt überhaupt bist?

00:00:47: Ich möchte dich mitnehmen in eine persönliche Geschichte etwas schwieriger nachzuvollziehen als wenn du mich noch gar nicht kennst.

00:01:00: Nichtsdestotrotz, ich nehme dich einfach roh umgeschnitten mal rund zwanzig Jahre ein bisschen mehr zurück.

00:01:09: Das war eine Zeit wo ich so viele Sehnsüchte in mir hatte.

00:01:14: doch was mir definitiv gefällt hat war Hoffnung und Vertrauen.

00:01:18: das waren zwei mir völlig unbekannte Begriffe weil ja dieses hoffen Dass es besser werden könnte, hatte ich schon ausgeschlossen.

00:01:28: Das hatte ich mir erst gar nicht erlaubt weil ich nicht dran glauben konnte das Vertrauen dass sich für mich Dinge besser gestalten könnten zukünftig.

00:01:39: Das war schon mal gar nicht da, weil wie sollte es denn auch die Beispiele, die ich rund um mich herum hatte oder in dem Familienumfeld indem ich aufgewachsen bin?

00:01:49: Die haben mir ja genau das Gegenteil bestätigt und auch immer wieder sozusagen infiltriert.

00:01:55: Das haben sie die meisten zumindest nicht in einer nicht wohlwollenden Absicht getan sondern einfach aus ihrem eigenen Bewusstsein heraus zum Stand von damals.

00:02:07: Und du musst dir vorstellen, dass ich eine junge Frau war die überhaupt kein Körpergefühl hatte.

00:02:16: Überhaupt kein Identitätsbewusstsein.

00:02:19: Da war schon sehr viel Tiefgründigkeit.

00:02:22: also ich hatte ein sehr reges Innenleben in Form von Gedanken und unglaublich vielen Emotionen auch wenn sie sehr einseitig gelagert waren.

00:02:31: Also die Emotionen die ich unfassbar tief gefühlt habe zu dieser Zeit.

00:02:37: Die waren auch sehr unangenehm, wenn wir es in eine Wertung bringen möchten und da konnte ich wirklich jede Facette dieser Emotionen auch fühlen.

00:02:47: Und meine Gedanken die waren zwar manchmal, manchmal und da erinnere ich mich gut gab's so Momente Da waren sie ganz groß.

00:02:55: Wenn ich irgendwo eine Inspiration gesehen hab, wenn mich irgendetwas auf ne bestimmte Art und Weise berührt hatte Blitzschnell, schneller als Silversdam Europa Park ging das auch wieder runter.

00:03:09: War ich entmutigt weil... Ich war der felsenfesten Überzeugung damals für mich wird es in diesem Leben nichts drin sein.

00:03:17: und trotzdem wie bereits erwähnt gab's da so eine Form von Sehnsucht wo ich dachte Mensch Was wäre denn wenn?

00:03:26: Was wäre dann, wenn mein Leben ganz anders aussehen könnte und wer wie oder was müsste ich denn überhaupt sein und tun damit das so möglich ist.

00:03:37: Und dazu hatte ich halt wirklich null Resonanzpunkte.

00:03:42: Das war dann so der Moment wo auch sehr oft in Neid eingestiegen bin, wo ich dann immer alle beneidet habe um das, was sie hatten.

00:03:52: Um das ,was sie seien konnten.

00:03:54: Um dass, was Sie erleben konnten.

00:03:56: und dieser Neid hat mich selber natürlich immer so in eine hilflose, ohnmächtige Position gebracht also wirklich auch eine Form von Opferhaltung weil ich einfach mich dem Leben knallhart hilflos ausgeliefert fühlte.

00:04:14: Das Spannende war, dass ich irgendwann verstanden hatte, dass sich eine Version von mir erstmal verabschieden muss.

00:04:23: Darf!

00:04:24: Eine Version von Mir, die ich nicht mehr verkörpern wollte – bevor Ich denn überhaupt oder zeitgleich meinetwegen auch wo ich in eine neue Verkörperung einsteigen möchte?

00:04:37: Und anfangs ganz erlopp hatte ich das einfach mal nach The Secret sozusagen eines meiner ersten Bücher, würde ich mal behaupten.

00:04:45: Soweit ich weiß, hatte ich es einfach mal so mit diesem bekannten So-zu-Tun als ob versucht und diese So zu tun als ob war unerträglich für mich weil Das war echt Kampf!

00:04:59: Das war so schwer Weil Ich habe versucht irgendwas zu tun Als ob was ich gar nicht gefühlt habe, was in mir überhaupt nicht da war.

00:05:10: Und das fühlte sich dann wirklich so wie ein zäher Kaugummi an der dich immer wieder zurückgezogen hat, weil das war einfach nicht im Einklang, es hat nicht zusammengepasst.

00:05:22: und das war jedoch sehr wertvoll für mich als Erfahrung, weil ich dadurch dann im nächsten Schritt den Unterschied verstanden hab zwischen so zu sein als

00:05:34: ob.".

00:05:35: Und so zu sein, also ob und so zu tun als ob ist etwas ganz anderes.

00:05:40: Weil dazwischen oder meinetwegen auch das Bindeglied dazwsichen – Das ist das Gefühl!

00:05:47: Natürlich ist es im ersten Moment gar nicht so einfach ein Gefühl zu kreieren von einer Version von dir die du ja noch überhaupt nicht kennst.

00:05:55: Oder wo du vielleicht noch gar nicht irgendwelche Resonanzgefühle abrufen kannst.

00:06:03: diese Form von Zufriedenheit, von Glücklichsein und mit dir selber im Einklang sein.

00:06:09: Mit dir selbst verbunden zu sein noch gar nicht so gefühlt hast!

00:06:13: So wie kommst du denn jetzt in dieses Gefühl?

00:06:16: Und da habe ich verstanden dass es darüber geht das sich eben auch etwas verabschieden darf und dann weiß was passiert wenn ich das verabscheide wenn ich loslasse aus meinem System.

00:06:28: Wie fühlt sich denn die daraus gewonnene Leichtigkeit, die daraus gewonnende Entlastung und Entspannung in meinem System an?

00:06:35: Und so habe ich mich dann wirklich von Nuance zu Nuance quasi entlang gehangelt bis ich da eine Ahnung hatte.

00:06:43: Okay das ist so ne Tendenz oder eine Richtung von wie ich mich fühlen möchte, wie ich mit mir unterwegs sein möchte.

00:06:49: davon möchte ich mehr!

00:06:54: dieses Loslassen von dieser Identität, die ich ja bis dahin nicht alles davon natürlich selber definiert hatte sondern gerade in diesen jungen Jahren vieles ja auch übernommen wurde oder einfach mitgeführt und getragen wurde.

00:07:11: Das war gar nicht einfach!

00:07:13: Weil ich habe mich ja über meine Vergangenheit, überall die Schicksalsschläge, überall prägenden und schmerzhaften Momente regelrecht identifiziert.

00:07:24: Also es hat mich ausgemacht!

00:07:27: Und dann an diesem Tiefpunkt – das möchte ich wirklich an dieser Stelle auch nochmal erwähnen weil das vielleicht heute nicht immer so ersichtlich ist doch das war schon ein Tiefpunkt wo ich komplett alles loslassen musste oder durfte Weil da ging es nicht nur darum, dass ich mit einer Essstörung damals zugange war.

00:07:48: Weil ich einfach meinen Körper überhaupt nicht an dem Geschweige denn gut finden konnte weil ich mich als der Mensch... oder die Frau, die ich damals war überhaupt nicht wertschätzen konnte und dann auch entsprechend eine langjährige Beziehung damals einfach aufgeben musste.

00:08:08: Weil ich gemerkt habe Ich kann diese Beziehungen nicht halten weil das was in mir da los ist irgendetwas nähren kann, was eine Verbundenheit zwischen zwei Menschen ausmachen darf.

00:08:21: Also ich habe mich einfach nicht wohlgefühlt.

00:08:24: Ich konnte nichts außer aus dieser Beziehung immer wieder kurze Momente von Bestätigung, kurze momente von Anerkennung konnte ich da schon rausziehen.

00:08:35: Doch wirklich nachhaltig war das natürlich nicht weil in mir hat es keine Resonanzfläche dafür und ich habe dann auch ein ja bis damals sehr gerne ausgeübten Job losgelassen und ich hab auch meine Wohnung los gelassen Und dass alles loszulassen hat sich wirklich alles andere als gut angefühlt.

00:08:58: Das Thema ist, ich habe da einfach versucht so diesen großen Sprung zu machen hier abreißen und jetzt muss alles neu sein.

00:09:07: Und das war so ein großer Gap dazwischen dass es echt heftig war weil das hat mich dann zunehmend auch überfordert weil ich gemerkt hab ja Ich kann das ja noch gar nicht alles verkörpern.

00:09:20: Was mache ich denn jetzt?

00:09:21: Weil entweder steige ich wieder ins alte Feld ein, wo ich mich auch öfters gerne mal betäubt habe damit ich all das nicht fühlen muss oder... ...ich muss jetzt eine perfekte Version sein wo ich überhaupt nicht weiß wie die denn sein sollte.

00:09:35: und damit möchte ich dir sagen Wir scheitern oft nicht an der Veränderung selbst.

00:09:41: Also wir hören nicht auf, weil sich etwas gut verändert sondern wir scheittern öfters daran dass wenn ich trauern dürfen um das was wir loslassen Weil schauen wir so in unsere Gesellschaft hinein Veränderungen wenn etwas sich positiv verändert Wenn jemand Erfolg hat wenn jemand ein Partner Partner den findet wenn irgendwas besonderes passiert.

00:10:05: Das wird in unserer Gesellschaft gefeiert.

00:10:07: Das ist Grund zum Glückwünschen, das ist Grund um Party zu machen und so weiter und sofort.

00:10:15: Der Abschied dahinter über den wird nicht gesprochen der wird auch nie benannt.

00:10:21: Das blenden wir dann irgendwann einfach aus.

00:10:25: Meiner Meinung nach ist das oft auch ein unsichtbarer Grund dafür, dass wir irgendwo dazwischen stecken bleiben oder eben gar nicht so den Mut haben Dinge wirklich ganz los zu lösen aus unserem Feld.

00:10:39: Weil wenn wir ganz ehrlich sind jede echte Veränderung also wo du wirklich einen Shift machst egal in welchem Thema bedeutet ja auch Ein Abschied von einer Version von dir selbst eine Version die in diesem fällt gelebt hat, die sich in diesem Feld ausgedrückt und bewegt hat.

00:10:59: Die in dem Feld eben auch auf Empfang waren.

00:11:03: Von einer Rolle meine ich wegen von einer Geschichte!

00:11:07: Von einem Glaubenssatz den du bis dahin ja geglaubt hast eine Überzeugung die dich dermaßen geprägt hat und dich jahrelang definiert hat.

00:11:16: Ja vielleicht klingt jetzt erstmal gerade ein bisschen abstrakt doch wir gehen da jetzt tiefer rein denn körperlich ist diese lange Identifikation über das, was da real war für dich körperlich spürbar.

00:11:32: Und ganz ehrlich meiner Meinung nach braucht dieser Abschied auch Würdigung keine Verdrängung kein um Gottes Willen.

00:11:40: zum Glück ist es durch.

00:11:41: natürlich kann das eine Erleichterung sein und doch ist es ja auch zu würdigen dass es dich dahin gebracht hat Weil werst du denn jetzt bereit, diesen Schiff zu machen?

00:11:54: Werst du dann jetzt bereit diesen neuen Weg zu gehen oder diese neue Möglichkeit anzupeilen wenn das vorhergehende nicht in deinem Feld gewesen wäre.

00:12:05: Überleg mal!

00:12:07: Weil jeder Neuanfang wird oft gefeiert doch was für uns selten Fragen ist Was genau, was konkret endet denn gerade eigentlich?

00:12:19: Was lasse ich gerade wirklich los?

00:12:21: und was hat das auch mit mir gemacht all die Jahre?

00:12:25: Weil, das dehnt unser Bewusstsein wieder extrem aus in dem wir merken okay wow.

00:12:31: Das bedeutet schon dass ich auch etwas ganz anderes verkörpere jetzt dass ich persönlich in diesem Prozess auch gewachsen bin, nicht nur das sich die Umstände dadurch verändert haben und nicht nur dass es eine Entscheidung war sondern das war ein kompletter Prozess.

00:12:50: Und zwar im Prozess auf geistiger seelischer und körperlicher Ebene!

00:12:55: Bevor wir diese neue Version von uns komplett leben können dürfen wir quasi auch dieser alten Version von us lebt wohl sagen Und das nicht mit Frustration und nicht mit Groll, sondern mir sagen hey es ist jetzt okay weil es ist an der Zeit dieses neue Ich diese neue Form von mir zu leben.

00:13:16: Zu verkörpern.

00:13:18: Und da sind wir so an dem Punkt, dass wir selten darüber sprechen das Wachstum nun mal auch wehtut.

00:13:26: Das ist nicht weil es falsch läuft sondern schlichtweg weil etwas einfach endet.

00:13:31: Weil eine Episode, eine Etappe in deinem Leben auf deinem Lebensweg endet!

00:13:36: Das kann meinetwegen eine Beziehung sein wo du sagst hey Die muss nicht unfassbar schlecht gewesen sein, sondern einfach nicht mehr nähren.

00:13:45: Nicht mehr bestärken.

00:13:48: Nicht in der Qualität, in der ich eine Beziehung erleben möchte.

00:13:51: Also darf sie enden!

00:13:53: Es kann ein Job sein den du aufgeben möchtest.

00:13:56: Eine ganz starke Überzeugung in dir.

00:14:00: Es kann eine Leidensgeschichte sein die uns über viele meine wegen Jahre vertraut war und uns ja in gewisser Weise dadurch auch Identität gegeben hat, weil sie ja einen großen Einfluss auf unseren Alltag hatte.

00:14:16: Und genau diese Trauer wird eben selten benannt, weil Sie gilt ja irgendwo auch als Schwäche, als Rückschritt.

00:14:23: da kommt dann auch noch diese subtile Angst wenn wir dann darüber sprechen, wenn wir denn da nochmal hingucken dass wir dann auch sofort wieder reinfallen.

00:14:32: das passiert nicht es passiert nur nicht im Frieden sind damit.

00:14:39: Und das natürlichste der Welt, oder das natürlicheste ist doch dass wir dem auch Raum geben in einer gewissen Wertschätzung weil es geht nicht nur darum dass wir trauern um andere Menschen sondern auch um Versionen von uns selbst die wir so wo wir einfach fühlen die werden wir nie mehr sein.

00:15:01: Das ist einfach vorbei.

00:15:03: Und das ist nicht schlecht und es ist nicht besser oder sonst irgendwas, sondern... Es ist einfach vorbeig!

00:15:08: Und ja, dieser Abschied tut auch weh.

00:15:11: Auch wenn's vielleicht nachher viel besser wird oder noch mal viel mehr in die Richtung geht, in der ich mir wünsche.

00:15:21: Da gehen wir ein bisschen ins Thema der Neurowissenschaft rein weil Identität ist auch ein neuronales Netzwerk.

00:15:30: Sehr, sehr wichtig zu wissen.

00:15:32: Identität ist kein festes Konstrukt weil Identität ein Netzwerk aus Erinnerungen, Aus Überzeugung und auch aus Mustern.

00:15:43: Und wenn dieses Netzwerk dann in Frage gestellt wird reagiert unser Gehirn wie auf eine echte Bedrohung.

00:15:51: Das heißt ja auch Mückdala die feuert Cortisol-Spiegel steigt Der Körper sagt Gefahr.

00:16:01: Und da geht es gar nicht darum, dass Veränderung etwas Schlechtes ist, etwas Gefährliches ist sondern sie ist schlichtweg unbekannt.

00:16:11: und das erklärt auch warum jede Veränderungen in jedem Thema geht einmal bitte durch dein Leben durch sich anfangs eher unangenehm anfühlt wenn du dich dann wirklich dafür entschieden hast Auch wenn wir diese Veränderungs uns noch so sehr wünschen.

00:16:30: Das Gehirn schützt immer das, was es bereits kennt.

00:16:35: Weil diese Gewohnheit eine scheinbare Sicherheit darstellt.

00:16:38: Also das heißt also auch wenn wir da noch mal auf den Punkt kommen dass Gehirne oder dein Gehirnt unterscheidet nicht zwischen einem Angriff auf deinen Körper oder einem Angriff auf dein selbst Bild.

00:16:53: Es reagiert genau gleich und Da passiert es natürlich auch öfters mal, dass wir an alten Mustern festhalten obwohl sie schmerzen und wehtun.

00:17:07: Weil eben dieses Muster eine ganze Zeit lang zu unserer Identität gehört hat.

00:17:13: Als Beispiel wenn du jemand bist wie ich damals der zum Beispiel sagt Ich bin jemand dem es halt schwer fällt Der ist halt schwerer als andere hat für alles.

00:17:29: Ich bin jemand, der nie wirklich dort ankommen wird wo er sich in seinen schönsten Träumen wünschen würde.

00:17:37: Diese Sätze fühlen sich wahr an weil du sie ewig repetiert hast, weil Du sie tief in dir bis in die tiefste Körperzelle abgespeichert hast, Weil du dich angefangen hast damit zu identifizieren.

00:17:52: und das ist genau da Punkt.

00:17:55: Vertrautheit fühlt sich sicher an, auch dann wenn es weh tut.

00:18:00: Deswegen kann auch ein chronifizierter Schmerz um das einfach auch mal zu erwähnen eine gewisse Sicherheit darstellen weil wir auch anfangen können uns über einen schmerz wahrzunehmen zu spüren lebendigkeit zu spühlen weil vielleicht auf der emotionalen Ebene eben nicht mehr so viel Lebendigkeit da ist.

00:18:23: Das bedeutet auch, das Nervensystem wählt also nicht autonom das Beste.

00:18:29: Es wählt das Bekannte und solange das alte Muster mit allem was dazugehört zu deiner Identität gehört wird sich das Neue wie ein Fremdkörper anfühlen.

00:18:41: da sind wir genau wieder an dem Punkt so zu tun als ob warum das sehr unangenehm Unkoherent ist.

00:18:51: inkohärent, möchte ich sagen.

00:18:53: Und warum es wichtig ist zu sein als ob bist du's bist?

00:19:00: Weil... Wir halten ja nicht an Zuständen, die uns gut tun oder die uns nicht beitragen.

00:19:07: Oder an Schmerzen fest weil wir sie so gerne haben sondern einfach weil wir angefangen haben Sie zu unserer Identität quasi mitzunehmen zu integrieren Weil sie einfach zu uns als dieses Wesen gehören Für diesen Moment für diese Zeit in der wir da eben uns darüber identifizieren.

00:19:29: Und was jetzt ganz wichtig ist, ist die Aufmerksamkeit.

00:19:33: Weil die Aufmersamkeit ist der Schlüssel zum Ganzen.

00:19:37: Worauf ich meine Aufmerksamkeit richte und wie ich etwas innerlich betrachte, das beeinflusst meine Erfahrung und meinen Umgang damit.

00:19:51: Das ist keine Zauberei, dass es bewusst sein.

00:19:56: Weil solange meine Aufmerksamkeit auf dem liegt mit so einem wehmütigen Gefühl, was ich verliere oder verabschiede – also auf den Schmerz des Abschieds aus der Angst vor dem Neuen -, dann bleibt meine Energie dort.

00:20:11: Ich kann nicht gleichzeitig loslassen und festhalten!

00:20:17: Doch ich kann bewusst wählen wo ich hinschaue.

00:20:22: Nicht durch Verdrängung Sondern das mache ich durch eine bewusste Entscheidung.

00:20:29: Weil es geht auch nicht darum, dass ein erweitertes Bewusstsein oder Wachstum in deinem Bewusstsein, dass du dadurch keine alten Gefühle oder Erinnerungen mehr hast.

00:20:39: Das bedeutet nur, dass Du eben jetzt bewusster wälst wohin Du schauen möchtest was Du kreieren möchteste welche Erfahrung Du für Dich erleben möchtesten.

00:20:50: Jetzt überleg mal lass uns mal ein bisschen weiter in die Welt hinaus gucken.

00:20:54: In vielen Kulturen gibt es doch eine Unmenge an Ritualen für Übergänge, für Abschiede, für Neuanfänge.

00:21:04: Für Verwandlung vom Kind zur Frau von der Frau zu dies und jenes.

00:21:09: Und alles wird zelebriert!

00:21:11: Alles wird auf irgendeine Art und Weise gefeiert.

00:21:15: Und diese Rituelle existieren weil die Menschen dort wissen ein Übergang braucht drei Dinge Zeit, Raum und Würdigung.

00:21:29: Und in unserem hier in diesem Kulturkreis wo wir unterwegs sind – in unserem modernen Alltag fehlt das fast vollständig!

00:21:39: Bist du damit mir einig?

00:21:41: Wir springen quasi von alt zu neu ohne überhaupt innezuhalten weil wenn wir von Alt zu Neu sind dann wollen wir von Neu zur Noch-Neuer.

00:21:50: Also wir haben auch nicht mehr diese Muße, dann diesen Moment der Veränderung zu feiern und zu sagen wow das war jetzt eine Meisterleistung.

00:22:00: Da habe ich etwas richtig Gutes geschaffen da habe ich jetzt echt für mich etwas Tolles kreiert.

00:22:07: Jetzt darf ich hier erstmal ankommen Ich darf hier mal atmen!

00:22:11: Ich darf jetzt einfach nur in der Freude sein.

00:22:16: Wir sind es uns gewohnter Stunden lang in der Trauer im Leid, im Schmerz zu sitzen.

00:22:23: Doch wie oft passiert es das so stundenlang oder tagelang in der Freude sitzt?

00:22:30: Ohne Ausnahme!

00:22:32: Nichts kickt dich da raus.

00:22:36: Kommt selten vor – oder zumindest seltener,

00:22:38: oder?!

00:22:40: Und wir erwarten halt auch und dass ist so diese Haltung, diese Strenge die wir uns selbst gegenüber haben, dass das Neue sofort sitzt und zwar sattelfest und wundern uns halt dadurch, warum es sich immer noch irgendwie fremd anfühlt.

00:22:57: Und was dazwischen fehlt ist eben dieses Bewusstsein.

00:23:00: Hey!

00:23:00: Was habe ich denn verabschiedet?

00:23:02: Was hab' ich denn hinter mir gelassen?

00:23:04: und um nochmal zu meiner Geschichte zurückzukommen.

00:23:08: Mir war damals sehr bewusst dass ich so wie ich unterwegs war das mir nicht das Leben kreieren wird, was ich mir wünsche.

00:23:17: Und trotzdem war mir gar nie so richtig bewusst, weil ich mir die Zeit dafür nicht genommen habe.

00:23:22: Was hab' ich denn da hinter mir gelassen?

00:23:24: Welche Version von mir?

00:23:25: Wie hatte sich diese Version denn überhaupt angefühlt und

00:23:29: gezeigt?!

00:23:30: Ich wusste einfach... ...ich bin unendlich froh, dass ich sie nicht mehr verkörpern musste!

00:23:37: Doch da war auch eine gewisse Verdrängungsmechanismus da bloß nicht mehr hinzuschauen, weil es war einfach schlecht.

00:23:46: Und irgendwann habe ich angefangen, so damit Frieden zu schließen und zu sagen hey ja da war ein Mädchen was niemals gelernt hatte für sich selbst zu sorgen für den Körper zu schauen Verbindung zu ihrem Körper aufzubauen.

00:24:07: Da war ein Mädchen das nie gut genug war was sich nie so gefühlt hat Was Angst hatte vor Ablehnung im Außen was Niedenmut hatte, irgendetwas zu tun weil sie es tun wollte sondern immer darauf abgestimmt war was die anderen denn jetzt okay finden würden oder nicht.

00:24:31: Und da habe ich dann so verstanden hey das war ja ich und dass ist wichtig das zu verstehen dass sich eben auch das verkörpert hab umzuwissen was ich nicht mehr möchte.

00:24:50: Das war ja kein Fehler so zu sein, sondern es war einfach eine Etappe, eine Episode auf meinem Weg.

00:25:01: Die wohl schon davon bin ich heute überzeugt auch ihre Berechtigung hat.

00:25:07: Natürlich kann ich jetzt nicht komplett erklären warum das ist wichtig war.

00:25:11: Es könnte ja auch einfacher gehen und das würde mein Verstand heute sagen doch aus irgendeinem Grund habe ich diese Erfahrung gemacht Das ist so der Moment, wo ich dann verstanden habe.

00:25:22: Okay!

00:25:23: Ich darf da wirklich noch mal so wie für mich ein Ritual finden um zu sagen hey ich zelebriere das und ich feiere auch nochmal diese neue Verkörperung Und das ist etwas was ich über all die Jahre würde jetzt mal sagen intensiviert habe.

00:25:40: Ich habe schon sehr früh damit angefangen, doch ich mache es auch von Jahr zu Jahr intensiver.

00:25:46: Immer dann wenn ich wieder in einem bestimmten Thema oder in einer bestimmten Herausforderung wieder in ein anderes Ich... Es ist ja nicht ein anderes ICH, doch nochmal in ein ausgedehntes Bewusstsein!

00:25:58: In eine neuere Version von mir, in eine leichtere Version, eine freutvolle Version.

00:26:07: Einsteige dass ich dann wirklich für mich das auch zelebriert, dass sich da so meine Rituale haben und ich sage okay was lasse ich denn jetzt grad hinter mir?

00:26:17: Wo bin ich denn gerade bereit was zu verabschieden?

00:26:22: Und entsprechend dem was lade ich denn grade Neues ein?

00:26:26: oder was habe ich schon neues eingeladen.

00:26:29: Wie fühlt sich denn diese Verkörperung jetzt an?

00:26:33: Dadurch hab' ich gemerkt, dass ich eben die Veränderungen nicht mehr so schmerzhaft anfühlen.

00:26:39: Ja natürlich tun sie weh, weil es endet auch immer etwas damit und trotzdem gibt es einen sanfteren Übergang von der eine Identität in die andere Identität.

00:26:55: Kannst du das nachvollziehen?

00:26:56: Weißt du was ich damit meine?

00:27:00: Und das ist dieses wo ich dich ermutigen möchte, das wieder mehr zu integrieren.

00:27:06: Zu sagen okay was habe ich denn in der letzten Beziehung verkörpert?

00:27:10: womit hab' ich mich da auch identifiziert?

00:27:13: und wenn diese Beziehungen zum Beispiel geendet hat?

00:27:18: Was kannst du da wahrnehmen?

00:27:19: Wofür hast Du Dich denn neu entschieden?

00:27:23: Wovon hast du dich verabschiedet?

00:27:25: Heute habe ich ein bisschen Zungenbrecher hier drin, weil es ist ganz vieles was ich wieder teilen möchte und dann kommt wieder alles auf einmal raus.

00:27:34: Also wirklich so dieses Milde mit dir selber da nochmal durchzugehen und zu sagen okay Ich habe diesen Job aufgehört aus diesen und diesem Gründen.

00:27:44: das ist der Verstand.

00:27:45: Der hat sortiert, er abgewogen, er hat eine Entscheidung getroffen.

00:27:49: super!

00:27:50: alles gut damit.

00:27:51: Doch jetzt nochmal zu sagen, was war denn konkret das, was ich verabschiedet habe?

00:27:56: Welches Verhalten von mir, welches Bewusstsein von mir?

00:28:01: Welche Überzeugung welche Prägung welches Muster darin lasse Ich los entlasse ich aus meinem System weil ich eben auch und vielleicht auch unbewusst und jetzt mittlerweile bewusster erkannt habe dass es mir nicht mehr dient.

00:28:17: Und genau da kommen wir zum Ausschlaggebenden Punkt im Endeffekt und das ist die Erlaubnis.

00:28:24: Weil wenn wir uns etwas Neues, etwas anderes erlauben nicht nur außen sondern auch innen dann hören wir auf zu kämpfen.

00:28:37: so jetzt Fokus!

00:28:39: Dann hören wir auch auf zu Kämpfen gegen das was war müssen wir eben auch nicht mehr so tun als ob, sondern wir würdigen das was war.

00:28:51: Wir würdigen daraus auch was es mir gegeben hat und auch dass es halt diese Zeit gebraucht hat bis wir jetzt ins neue eintreten können.

00:29:04: Wie oft passiert's?

00:29:05: Dass wir zurückblicken und sagen ja ich war ja schön doof dass sich das fünf jahrelang ausgehalten habe.

00:29:11: Ich war ja komplett bescheuert dass ich dies und das nicht früher erkannt habe.

00:29:17: Immer ist da diese Frustration mit verbunden, immer ist auch ein starkes Gefühl von Reue mit drin und genau das macht es dir schwer voll und ganz hier in deiner neuen Realität all-in zu gehen!

00:29:31: Das ist dann immer so dieser leichte Zug dass da irgendwas nicht in Ordnung ist und ja... Es ist ja nicht leicht in dir sondern Es ist ja immer noch so, dieses selber sich auspeitschen.

00:29:46: Das ist das was es für mich immer am meisten getroffen hat.

00:29:49: Ich weiß nicht wie's bei dir anklingt doch dieses mich auspeutschen weil ich einfach nicht im Frieden war damit mit dem was wahr?

00:29:59: Weil ich jetzt nie im Vertrauen betrachtet habe und gesagt okay war hart, war auch scheiße manchmal und trotzdem war auch gut!

00:30:08: Weil jetzt bin ich hier Und ich habe erkannt, dass dies und das nicht mehr zu mir gehört.

00:30:15: Dass ich auf dies und da keine Lust mehr habe.

00:30:17: Dafür habe ich mich entschieden, diesen Dach zu verkörpern.

00:30:21: Darauf mehr Fokus zu legen.

00:30:23: Das zu meiner Priorität zu machen!

00:30:26: Dann merkst du auch, dass dieses Leben immer wieder so diese Entwicklungsschritte hat.

00:30:31: Da ist eben schon ganz viel Urvertrauen mitschwinkt wenn wir uns dafür öffnen Und erst, und das wirklich meine ganz persönliche Überzeugung.

00:30:43: Erst wenn wir das wirklich anerkennen dann kann das was war auch wirklich enden ohne dass wir immer wieder in dieses hinterfragen gehen weil auch das kennen wahrscheinlich die meisten von uns dieses Aber was wäre denn, wenn ich das nicht hätte?

00:30:59: Was wäre dann, wenn es anders hätte und was, wenn überhaupt.

00:31:02: Und sowieso immer wieder die Vergangenheit zu repetieren, zu hinterfragen, zu analysieren... Ja einfach diese tausend Fragezeichen belassen wir mal bei dem.

00:31:15: Da glaube ich wirklich kann deswegen nicht enden!

00:31:19: Und es kann eben auch das, worin du schon in der Veränderung bist.

00:31:23: Das was schon neu ist, kann eben nie in voller Strahlkraft sich präsentieren.

00:31:31: Das bedeutet also wir müssen nicht etwas altes Ausblenden verdrängen oder zerstören sondern vielmehr aus tiefstem Herzen mal Danke sagen!

00:31:44: was Danke sagen für das, was dich saumäßig herausgefordert hat.

00:31:48: Für das, dass dir viele schlafenolze Nächte bereitet hat!

00:31:52: Für das was dich unfassbar viel Energie auch gekostet hat in diesen Momenten doch heute danke zu sagen und eben dann nochmal bewusster und das spüre ich dann immer ganz krass noch mal bewusste die jetzige Identität in dieses Bewusstsein, in die jätzliche Realität einzusteigen.

00:32:16: Und das ist auch ein Punkt wo ich dir gerne hier unter diesem Podcast also wenn du in den Show Notes guckst dann findest du da auch die Links zu meinen neuesten Videos.

00:32:27: Da geht's um die Quantenheilung auf YouTube!

00:32:30: Da gibt es wunderbare Anleitungen auch wenn Du gerade in diesem Übergang von Veränderung, von etwas Alpen zu Neuem stehst.

00:32:38: Da kannst du energetisch ganz viel rausziehen.

00:32:41: Schau dir das gerne an um diesen Prozess praktisch zu unterstützen.

00:32:45: und genau darum geht es auch in der Herzlich-Community.

00:32:49: Die Herzlich Community startet offiziell am fünften September.

00:32:54: Du kannst da fortlaufend einsteigen wenn du möchtest weil Was wir da machen werden, ist nicht einmalig innehalten oder einmalig trauern, einmalig loslassen.

00:33:05: Einmalig umkreieren sondern es geht eben um dieses dranbleiben um diesen ganz natürlichen Fluss reinzubringen, um zu wissen was macht es denn wenn ich bestände in meiner Energie mich auch immer wieder ausrichte.

00:33:18: Wenn ich den Fokus gemeinsam mit anderen immer wieder dahin richte wo für mich etwas Neues entstehen darf.

00:33:26: und wie schaffe ich jetzt diese Übergänge auch in einem friedvollen und entspannten Gefühl zu machen?

00:33:34: Hier auch noch mal raus aus diesem Entweder oder viel mehr in ein natürliches, sowohl als auch beständig, kraftvoll und das Wichtigste eben nicht alleine sondern gemeinsam.

00:33:48: Weil genau da in diesen Übergangsphasen sind wir so oft wackelig!

00:33:53: Wir fangen an zu zweifeln.

00:33:55: Wir neigen dazu schnell wieder aufzugeben, sobald der erste Widerstand sich aufbäumt.

00:34:01: Genau da ist es wichtig den Unterschied zu machen, weil wenn da jemand oder viele hinter dir und neben dir stehen die sagen hey ich glaube an dich mach weiter.

00:34:11: genau hier halten wir die Energie halten wir den Raum Dann wird das Ergebnis ein ganz anderes sein.

00:34:18: Und dann wird Veränderung auch nicht mehr immer so bedrohlich sein, sondern es wird zu einem ganz natürlichen Übergang.

00:34:26: Es wird nicht immer zu dieser Ah jetzt muss ich schon wieder diese Hürde und jetzt ah muss ich ja wieder dieses Problem lösen und ich muss schon wieder das tun, sondern Okay!

00:34:35: Next step.

00:34:36: Ich steige da ein, ich weiß genau wie ich es einfach halten kann und ich gehe weiter.

00:34:42: Und dass wir druckeln, das darf wackeln.

00:34:45: Das darf auch ein bisschen zwicken.

00:34:47: Dass es alles okay gehört dazu und trotzdem muss es nicht immer so krass sein.

00:34:53: Es muss nicht immer eine Riesengeburt sein sondern einfach wieder einen natürlicher Flow.

00:35:04: Und ich hoffe, dass trotz dem Chaos was ich jetzt hier in meiner Sprache veranstalt habe weil ich heute schon ein bisschen viel gesprochen hab.

00:35:11: Dass du das trotzdem für dich verstehen kannst was ich damit dir mitgeben möchte.

00:35:16: Weil es ist wirklich etwas wo ich immer wieder merke dass die Veränderung damals zwar Zum Glück sehr, sehr gut ausgegangen ist für mich.

00:35:27: Doch es war auch ein sehr langer Prozess im Endeffekt weil ich natürlich noch nicht dieses Bewusstsein verkörpert habe wie heute die Möglichkeiten definitiv auch noch nicht dieselben waren wie heute.

00:35:39: da musste man sich vieles noch ganz woanders herholen oder viel, viel intensiver sich damit beschäftigen um das rauszufinden.

00:35:47: und trotzdem wenn ich schaue wie wie wie ich das heute sehen kann und wie ich es heute deutlich leichter machen kann.

00:35:56: Und wie wir alle das auch können, dann ist es einfach ein großes Geschenk zurück zu blicken nochmal in dieses Ich in diese Identität die ich zwar nicht mehr fühlen kann tatsächlich weil sie hat sich so grundlegend verändert.

00:36:10: also da ist glaube ich jede einzelne Schwingungsfrequenz jeder einzelne Zelle hat sich mittlerweile umprogrammiert doch ich weiß es noch.

00:36:20: Also ich kann das schon auf Verstandesebene rekonstruieren und habe da natürlich auch noch die Verbindung dazu, wo ich weiß hey!

00:36:28: Ich hätte mir nicht mal die Hälfte.

00:36:32: Wenn überhaupt die hälfte von dem was ich heute leben darf, was ich in meinem Leben auch empfangen darf vorstellen können.

00:36:39: damals Und deswegen an dieser Stelle nochmal die Ermutigungen dich, egal mit welchen Themen du gerade unterwegs bist.

00:36:48: Egal welche Veränderung gerade vor deiner Tür steht.

00:36:50: Sei dir bewusst dass dein Nervensystem erstmal Panik schiebt.

00:36:55: Seid ihr auch bewusst das du da eine Menge dazu beitragen kannst wenn du jetzt noch mal guckst okay wo bin ich denn bereit was los zu lassen aus meinem Feld?

00:37:06: Wo bin ich dann bereit welche Überzeugung abzulegen.

00:37:11: Weil mit diesem Verständnis für dich selbst, mit diesem verständnis was zwischen dieser Veränderungsphase auch passiert ist es viel viel leichter ins neue Bewusstsein einzusteigen zu sagen okay darum ist ja die logische Konsequenz dass ich jetzt hier in diese Realität eintauchen darf weil ich ja bereit bin für eine neue Erfahrung weil ich ja hier immer im Mangel unterwegs war.

00:37:38: Und jetzt steht es da und ich bin bereit, da einzutreten!

00:37:42: Weil... Ich möchte dies und das erleben.

00:37:45: Also versuch da wirklich mit dir selber so wie wenn du ein Kind irgendwo an eine neue Aufgabe heranführst.

00:37:52: Wie wenn du einen meinetwegen Arbeitskollegen in was Neues einführst auch dich selber da durchzuführen und nicht hinterher zu peitschen.

00:38:02: Das ist das allerwichtigste.

00:38:05: Wie gesagt, du findest hier noch ein paar spannende Links unten drunter.

00:38:09: Guck da auch gerne rein!

00:38:11: Lass mich bitte wissen was diese Folge mit dir gemacht hat ob sie mit dir in Resonanz gehen darf?

00:38:17: Ob sich da vielleicht auch ganz neue Themen und ganz neue Fragen zeigen?

00:38:20: Du weißt ich lese jeden einzelnen Kommentar jede einzelne Nachricht und ich freue mich mit deren Verbindung zu sein von Herz zu Herz.

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