Dinge der Unmöglichkeit: Was passiert, wenn sie plötzlich möglich werden

Shownotes

Trommelwirbel bitte — die Herzlicht Community ist geboren. 🥁✨

Und genau das ist die perfekte Kulisse für das heutige Thema: Die Dinge der Unmöglichkeit. Was passiert, wenn sie plötzlich möglich werden?

Ich habe in den letzten Wochen etwas geschafft auf der körperlichen Ebene, das ich für unmöglich hielt. Keyboard spielen — seit der Kindheit ein Wunsch, mehrmals gestartet, mehrmals aufgehört. Eine Yoga-Pose, die sich anfühlte wie ein Witz. Und dann plötzlich — ein Shift. Nicht durch stundenlange Übung, sondern durch beständige, kurze Momente.

10 Minuten pro Tag. 6 Tage die Woche. Das sind 60 Minuten – und die Wirkung vervielfacht sich mit der Zeit.

In dieser Episode spreche ich darüber, warum wir so selten das ausschöpfen, was in uns steckt. Warum Burnout oft nicht von zu viel Arbeit kommt, sondern von zu wenig Sinn. Und warum es in Übergangsphasen genau einen Menschen braucht, der sagt: Ich glaube an dich. Mach einfach weiter.

Was dich erwartet:

  • Warum wir unser naturgegebenes Potenzial kaum ausschöpfen — und was das mit Monotonie zu tun hat
  • Wie 10 Minuten pro Tag Dinge möglich machen, die du für unmöglich hältst
  • Keyboard, Yoga-Krähe und was sie über Beständigkeit lehren
  • Warum Ermutigung durch echte Menschen Gold wert ist — und wie selten wir sie wirklich bekommen
  • Und die grosse Neuigkeit: Die Herzlicht Community ist da 🌟

Erwähnt in dieser Episode:

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Von Herz zu Herz 💚 Graziella

Transkript anzeigen

00:00:03: Hey, lieber Herzensmensch!

00:00:04: Das hier ist Heilung auf die Ohren Spiritualität, Energiearbeit und Selbstliebe.

00:00:10: Und zwar ungeschönt und ungefiltert.

00:00:13: Ich bin Graziella Vicky und ich freue mich dass du hier heute zuhörst.

00:00:17: Komm mit mir rein ins Herzfeld.

00:00:22: Hey schön das du hier bist und jetzt stell dir bitte mal einen kräftigen Trommelwirbel vor so dieses.

00:00:31: Ich habe allen Grund zu feiern und du auch.

00:00:34: Und ich werde dir in dieser Podcastfolge auch sagen, warum das so ist.

00:00:39: zum einen die Herzlicht Community ist geboren.

00:00:43: Du kannst dir nicht vorstellen was das mir bedeutet weil das etwas ist was sich so so unfassbar Lange, nicht Wochen, nicht Monate sondern schon Jahre in mehr Trage.

00:00:56: und jetzt ist das Startschuss gefallen.

00:00:58: Doch dazu kommen wir später zum Schluss dieser Folge!

00:01:02: Ja es geht um die Dinge der Unmöglichkeit und die Dinge da um Möglichkeit.

00:01:07: was passiert wenn diese Dinge plötzlich möglich werden?

00:01:11: Und genau darüber möchte ich mit dir sprechen weil das verändert einfach alles wirklich Alles.

00:01:19: Und es ist die Bestätigung dafür, was es ausmacht... wenn wir einander bekräftigen, wenn wir eineinander ermutigen.

00:01:27: Wenn wir manchmal auch gegenseitig aneinander glauben, wenn vielleicht die einen oder der andere von uns das gerade selber nicht kann weil diese Möglichkeit eben noch nicht für möglich hält so du siehst Wir sind schon wieder in einer sehr tricky Geschichte drin doch Sie wird auf jeden Fall spannen denn ich habe mir aus einem ganz spontan Moment Wo ich so ein starkes Glücksgefühl gespürt habe, habe ich mir etwas vorgenommen.

00:01:58: Und zwar werde ich ab sofort und bei Weitem ist es nicht das erste Mal wo ich mir schon was Ähnliches vorgenommen hab doch jetzt wirklich so tief gefühlt wie noch nie zuvor habe ich mich vorgenommen dass sich jede Woche etwas Neues lernen möchte Und jetzt ist vielleicht der erste Impuls.

00:02:18: Oh Gott, das ist ja viel zuviel.

00:02:20: und wie soll man dann immer innerhalb von einer Woche etwas lernen können?

00:02:25: So du kannst natürlich damit beginnen dass es Kleinigkeiten sind doch diese Kleinigkeiten haben einen mindestens ebenso großen Effekt auf dich, auf dein Leben, auf deinen Wohlbefinden!

00:02:39: Ich möchte dir sagen wie's dazu gekommen ist und zwar habe ich – und das ist tatsächlich erst wenige Stunden her Habe ich etwas geschafft auf der körperlichen Ebene, was... Ich weiß nicht ob es überhaupt schon mal möglich war.

00:02:53: Ich weiß nur dass das eben die letzten Jahre gar nicht möglich war, weil ich weiß nicht, ob ich's früher schon mal probiert hab.

00:03:00: Da hatte ich wahrscheinlich die Intention nicht doch ich habe sie jetzt geschafft und gemerkt wow!

00:03:06: Das ist das Ergebnis dessen, was ich in den letzten Wochen mit Beständigkeit gemacht habe Und genau hier sehe ich einfach, wie wenig von unserem naturgegebenen Potenzial wir tatsächlich ausschöpfen.

00:03:23: Weil wir haben uns ja Schienen gelegt für dieses Leben.

00:03:26: Wir haben uns Schienen gelegt in denen wir so mehr oder weniger alle mehr oder weniger gleich durchlaufen.

00:03:32: Es gibt so Grundstrukturen sage ich mal innerhalb dessen oder innerhalb von denen wir uns bewegen Und natürlich gibt es auch immer ein paar Ausreißer klar und doch eben immer sehr stark auf dieser einen Bahn.

00:03:49: Wir leben längst nicht mehr eine breite Palette dessen, was möglich ist.

00:03:54: Das ist ja auch so ein bisschen wenn wir gucken das Resultat von dem was wir vor uns und um uns manchmal auch in uns sehen nämlich dieses ausgebrannt sein und ausgebrannt, ganz ehrlich sind wir längst nicht mehr.

00:04:09: Weil das was wir tun zu streng oder zu fordernd ist sondern wir sind weil es zum Monoton ist, weil es diese Sinnhaftigkeit nicht mehr in sich trägt.

00:04:18: Weil wir in vielen Dingen die wir so den ganzen lieben langen Tag tun, den Sinn nicht mehr erkennen.

00:04:26: Wir denken, hey was soll denn das?

00:04:28: Ist es mir das wert?

00:04:30: Tut mir das denn gut?

00:04:32: und wenn wir da so klares Gefühl in uns haben und merken nee.

00:04:36: Das macht mich mehr müde als dass es mich aufbaut.

00:04:40: Das mach' mich mehr traurig als dass's mich fröhlich macht dann ist da einfach das Gleichgewicht verloren gegangen.

00:04:47: Und ich glaube, es liegt mitunter zu einem großen Teil an dem dass wir einfach nicht mehr das ausschöpfen was wir in Wirklichkeit können.

00:04:57: Das heißt nicht, dass wir dauernd etwas leisten sollten sondern das heißt Dass wir uns erfahren dürfen Erfahren auf vielen vielen unzähligen Möglichkeiten.

00:05:10: und Da ganz ehrlich möchte ich dich einfach Jetzt mal motivieren, in dein Leben hinein zu blicken und zu sagen okay wie breit ist diese Palette.

00:05:20: Wie viel Spielraum habe ich innerhalb dessen?

00:05:23: Und wie vieles liegt eben irgendwo geparkt auf einem Parkplatz?

00:05:28: und dieser Parkplatz der es auf ewig besetzt weil ich parkiere da immer mal wieder etwas.

00:05:35: Ich möchte mal mit einem Gedanken anfangen.

00:05:37: Und zwar habe ich in meiner Kindheit beziehungsweise früheren Jugend, da hab' ich mal angefangen Keyboard zu spielen weil ich das machen wollte.

00:05:44: Weil mich diese Musik oder dieser Klang auch von Klavier nur Klavier war damals einfach nicht möglich für uns rein aus finanzieller Sicht, rein aus Platzgeschichte bei ein Klavier Zuhause zu haben um da beständig zu üben.

00:05:58: Das lag einfach nicht drin.

00:06:00: also habe ich dann wirklich von verschiedenen Leuten mir irgendwann mal zu Weihnachten so ein ganz einfaches Keyboard gewünscht.

00:06:10: Und das war dann auch wirklich ein ganz simples Modell.

00:06:13: und dann kam natürlich, naja wie soll ich denn das selber lernen?

00:06:17: So, dann habe ich angefangen, Keyboardunterricht zu nehmen Und dieser Keyboardunterricht habe mich erstmal begeistert, weil ich hab natürlich gesehen wie da die Keyboardlehrerin wahnsinnig tolle Stücke gespielt hat mit ihren flinken Fingern.

00:06:31: Da über die Tasten geflitzt ist und das war ja das was ich auch können wollte.

00:06:40: Und dann war es so, dass diese Lehrerin – naja die war halt schon sehr, sehr diszipliniert.

00:06:46: Ich hatte eine polnische Keyboard-Lehrerin und die hatte auch einen Feuern-Temperament.

00:06:52: Das war dann schon so, na ja, tak, tak!

00:06:55: Hast du nicht geübt?

00:06:57: Warum geht's nicht besser?

00:07:00: Die hat mir dann auch immer mal wieder so reingefunkt, ein bisschen wie sagt man nicht so fein und habe mich auch zwischendurch auf die Finger gehauen.

00:07:10: Weil ich mich irgendwo wieder verspielt hab zum fünften Mal an der gleichen Stelle.

00:07:15: Und das haben mich da nicht wahnsinnig fest motiviert muss ich sagen!

00:07:21: Das ist auch irgendwie immer hängen geblieben ob schon ja dass nicht wirklich was mit dem Keyboard spielen als solches zu tun hatte.

00:07:29: Nur, hatte ich da nicht mehr so Lust drauf weil das Gefühl wenn ich ja da immer am Keyboard war, war eben nicht so toll!

00:07:36: Nicht wegen dem Keyboards sondern vielmehr wegen der damaligen Keyboardlehrerin.

00:07:41: So und Das Spannende war, dass mich das irgendwie nie wirklich losgelassen hat.

00:07:47: Also ich habe bis heute immer wieder ein Keyboard.

00:07:49: Ich hab natürlich mittlerweile ein neues Keyboard und trotzdem habe ich immer wieder angefangen und wieder aufgehört.

00:07:57: Jetzt musst du dir vorstellen, es ist halt wieder typisch für mich!

00:08:00: Ich kann dann auch nicht anfangen mit...ich weiß doch nicht was waren so klassische Lieder wo man einfach gesagt hat da musst du jetzt nicht so viel Akkorde und Melodien gleichzeitig spielen sondern Ich sag mal so anfängermäßig, sei es jetzt meinetwegen Happy Birthday oder keine Ahnung was für ein Lied.

00:08:19: Und das macht natürlich mir nicht so wahnsinnig Spaß!

00:08:22: Also ich muss dann schon die großen Pop-Songs herauskramen und muss dann auch für mich den Ansporn haben hey dieses Lied will ich spielen können?

00:08:32: Du kannst dir vorstellen dass der Frustrationsfaktor auf dem Weg dahin relativ groß sein kann weil naja also Das ist schon relativ schwierig.

00:08:44: Und da kommt ja noch dazu, dass ich dann auch immer so toll finde die Menschen, die einfach nach Gehör spielen können.

00:08:51: das bedeutet zu Noten lesen und so Sachen naja... Ah!

00:08:56: Das is nicht so meins.

00:08:58: So.

00:08:59: jetzt kann man sagen Ja ok wir rechnen mal eins plus eins gibt nicht drei sondern zwei.

00:09:04: Also geht nicht auf.

00:09:07: Das verstehe ich.

00:09:08: und trotzdem frage mich dann immer, wie kann ich denn das für mich trotzdem möglich machen?

00:09:12: Dass es leicht und mit Freude passieren darf.

00:09:15: Und so habe ich in der Vergangenheit immer mal ein paar Anläufe genommen... ...und hab wieder gestartet!

00:09:22: Und immer dann wenn ich schon gut eine Melodie hingekriegt habe also immer dann, wenn zum Beispiel mein Schatzi irgendwann gerufen hat, boah das kenne ich, dass ist ja cool, dass du das lernst war ja eigentlich ein Lob, weil ich wusste, wow!

00:09:38: Immerhin erkennt man schon was sich da spielt.

00:09:41: Habe ich wieder aufgehört?

00:09:43: Irgendwie bekloppt oder?

00:09:45: Und jetzt möchte ich dich mal fragen, was hast du schon immer mal wieder angefangen und dann irgendwann einfach aufgehört?

00:09:53: Und meistens hast du es dann wahrscheinlich abgespeichert mit dem Gedanken Es ist halt zu schwer oder ich kann das einfach nicht Ich bin nicht gut genug dafür Und es ist ja alles absoluter Schwachsinn, weil – und da kommen wir zu dem sehr bekannten Wort scheitern.

00:10:12: Wir scheittern nicht, sondern scheiterm bedeutet einfach ich habe damit aufgehört.

00:10:16: also hab' ich mir bewiesen Ich kann das jetzt nicht!

00:10:20: Ja, das stimmt, weil ich ja damit aufhörte.

00:10:23: Nicht weil ich es nicht wirklich könnte.

00:10:26: Es ist ein Himmelgroßer und essenzieller Unterschied.

00:10:30: Und dann kam so der Gedanke, weil auch Gitarre mir sehr gut gefällt.

00:10:35: Da habe ich angefangen, Gitarren zu spielen.

00:10:37: Ich habe eine wunderschöne Gitarra hier Zuhause und es ist ja nicht einfacher wie Keyboard bei Weitem nicht.

00:10:45: So!

00:10:46: Und da habe ich auch da angefangen ein bisschen zu spielen... Da habe gemerkt, das ist echt schwierig und ich kann da jetzt noch keine Pop-Songs spielen.

00:10:55: Ja natürlich kann ich das noch nicht.

00:10:57: Ich hab's ja auch nicht gelernt So.

00:10:59: Und jetzt habe ich mir vorgenommen, jede Woche etwas Neues zu lernen und das ist nicht aufs Keyboard oder die Gitarre beschränkt sondern auch viele kleine Dinge weil ich einfach merke dass wir unser geistiges Potenzial und es hat ein Stück weit auch große Gefahren was mit sich bringt nämlich gerade in der aktuellen Zeit da komme ich gleich dazu warum das eben wirklich eine Gefahr ist dass wir unsere geistige Potenziale bei Weitem nicht mehr nutzen.

00:11:29: Und das Spannende ist eben auch, überleg dir mal was sind so Dinge?

00:11:35: Egal ob es ums Malen geht.

00:11:36: Ob's um Musik geht.

00:11:41: Ich weiß nicht was du dir schon alles so sehnlich gewünscht hättest dass du es könntest und es entweder schon mal angefangen hast dann gescheitert bist oder Du hast es erst gar nicht angefangen, weil es schöner ist noch so diese Vorstellung zu haben.

00:11:57: Irgendwann wenn ich denn mal Zeit habe oder die Muße dafür hab dann mach' ich den das.

00:12:04: Da haben wir so irgendein fernes Ziel was uns ein Stück weit ja in so einer Wunschvorstellung hält und trotzdem auch immer mit so einem kleinen Schmerzpunkt tief im Herzen, weil wir denken ah's wäre doch schön, wenn ich das jetzt schon könnte oder jetzt schon gemacht hätte.

00:12:23: Und die Wahrscheinlichkeit steigt mit jedem einzelnen Tag, an dem du nicht an die Umsetzung gehst das du es wahrscheinlich auch nie tun wirst.

00:12:33: Ich hatte letztens mal einen Post veröffentlicht.

00:12:36: da ging es darum dass die meisten und das kennst du wahrscheinlich auch dieses Bild oder so diese Metapher Träume und Wünsche an einem ganz besonderen Ort liegen, nämlich begraben auf dem Friedhof.

00:12:49: Es gibt nirgendwo sonst so viele begrabene Träumewünsche und Visionen wie dort.

00:12:57: Wenn ich denn mal Zeit habe wenn nicht einmal Lust drauf hab wenn es dann mal passt werde Ich Und irgendwie ist nie der richtige Zeitpunkt So was jetzt passiert dass sich das gerade so stark fühlen kann?

00:13:13: Ganz einfach Aufgrund eines Themas mit meinem Körper, was ich so eine ganze Zeit lang jetzt ewig ausgeblendet hatte und mich jetzt dem wieder gestellt habe.

00:13:25: Habe ich natürlich angefangen meinen Körper auch wieder auf dieser Ebene viel mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

00:13:31: Das heißt tagtäglich gibt es einzelne Einheiten wo ich halt auch gezielt mit Übungen in Verbindung mit meinem Körper gehe.

00:13:43: Das Spannende ist, dass am Anfang auch so dieser Moment da war wo ich gesagt habe naja also die Zeit kann ich mir ja sparen weil der Unterschied ist also minimal und manchmal vielleicht sogar gegenteilig im ersten Moment.

00:14:00: Und du glaubst es nicht was jetzt vor wenigen Stunden passiert ist?

00:14:04: Ich hab einfach so aus einer kompletten Ruhe heraus ganz, ganz seligen Moment heraus ohne dass ich irgendwas bestimmt gewollt hätte gemerkt hey moment mal was machst du da gerade?

00:14:21: das ging doch gar nicht.

00:14:24: Das war doch bisher so gar nicht möglich.

00:14:28: also so eine gewisse Bewegung geschweige dann gewisse Position zu halten Ohne da irgendwie reinzumurksen, ohne da irgendwie einen bestimmten Anspruch zu haben.

00:14:41: Es müsste noch tiefer, noch mehr, noch weiß nicht wie sein sondern es ist einfach so passiert.

00:14:47: und ich hab's dann plötzlich gemerkt und mir gedacht okay Moment mal irgendwas is hier anders.

00:14:54: Und dann habe ich mich erinnert und zwar vor ein paar Jahren Da bin ich mal regelmäßig ins Yoga gegangen und da gab´s so'n Moment Da hat unser Yogi.

00:15:06: So ein Yogi aus Fleisch und Blut, also so richtig feiner feiner Mensch, ein cooler Typ und der hat da manchmal echt wilde Sachen vorgezeigt.

00:15:17: Der hatte nicht die Intention das wir das auch können müssen weil ich meine er lebt dass seit er klein ist und er macht nichts anderes Tag für Tag so.

00:15:26: und trotzdem wir haben dann natürlich ihn immer so ein bisschen gechallengt schon gesagt na zeig mal was spannendes zeigt mir was völlig verrückt.

00:15:33: es zeigt man die Position oder irgendwas und der fand das immer cool und hat uns das natürlich ja auch demonstriert.

00:15:40: Und irgendwann kamen wir zu der Kräe und ich weiß nicht, ob du die Krähe kennst.

00:15:45: Wenn nicht, dann Google mal die Position die Kräh im Yoga.

00:15:50: vielleicht gibt es dafür auch noch einen anderen Namen.

00:15:52: Wir haben sie damals so genannt und wenn man sich das so anschaut, dann schaut es erstmal gar nicht so wahnsinnig spektakulär aus!

00:16:00: Wenn man sich dann jedoch vorstellt wie man in diese Kräge kommt und wie man das halt kann.

00:16:07: Und ich meine jetzt da nicht, dass man so hält das man davon links nach rechts und nach vorne und hinten kippt sondern halt wirklich in einer entspannten Position.

00:16:18: Das ist ja immer das Ziel.

00:16:19: Ich sollte ja in dieser Position mich entspannen können es sollte ja leicht sein es sollte stabil sein ohne dass sich dafür enorme Kraft aufwenden muss.

00:16:31: Besser natürlich den Unterschied.

00:16:33: Und dann war da so plötzlich in dieser Gruppe, die wir damals waren vom Paar Jahren.

00:16:38: War da so ein Ehrgeiz der kam und wir haben alle gesagt Wir möchten die Krähe lernen!

00:16:42: Wir möchten diese Krähen können.

00:16:43: das wär mal sowas neu ist nicht so Standard.

00:16:47: Ich weiß nicht einfach so die Sonnengrüße Down Dog und und uns sondern wirklich mal so ein bisschen spektakulär für unsere Verhältnisse.

00:16:55: oder hat er gesagt okay können wir machen.

00:16:57: es gibt also bestimmte Steps wie man das üben kann.

00:17:00: dass man die Stabilität gewinnt tickt.

00:17:04: Wir werden dann so ein bisschen übereifrig, wir möchten es jetzt unbedingt hinkriegen und wir möchten nicht erst in vier Wochen können sondern wir möchten gerne jetzt sofort innerhalb von sechzig Minuten!

00:17:16: Und dann wird man so ein bißchen übermütig weil man sieht dann wow denn einen gelingt ja das schon ohne dass sie's jemals gelernt haben schon relativ gut und anderen die schon ewig ins Yoga gehen eben vielleicht noch gar nicht.

00:17:30: Da haben wir uns gegenseitig so ein bisschen gepusht.

00:17:33: Und dann war da eine ältere Dame und das Spannende war, dass diese Dame, also die war wirklich völlig in ihrem Film, die hat überhaupt nichts mehr wahrgenommen, sie wollte es unbedingt haben, man hatte es so richtig gespürt und Dann hat sie wirklich nicht aufgegeben, hat das dauernd geübt.

00:17:53: und dann ist Folgendes passiert und er hatte uns noch gesagt Achtung weil's gibt Gefahr, dass wenn die Stabilität, die Kraft noch nicht da ist oder das Gleichgewicht noch nicht so ausgeprägt ist in gewissen Positionen, dass man eben vorne überkippen kann.

00:18:10: Und nehmt euch doch da ein Kissen vornahin weil wenn es denn passieren sollte dann ist es nur halb so tragisch.

00:18:19: Und jetzt kannst du dir auch vorstellen, ah wer braucht schon Kissen.

00:18:22: Man merkt ja wenn man kippt ne?

00:18:23: So da kommt das Ego, möchte jetzt keinen Kissen oder keine Matte vor die Nase nehmen sondern äh das können wir schon.

00:18:31: und da hat sie weiter gemacht.

00:18:33: und was ist passiert?

00:18:34: Sie is natürlich in dieser Krähe glaub Gefühl so zwei drei Sekunden konnte man das leicht erkennen dass wahrscheinlich die Kräe sein sollte.

00:18:44: dann ist sie wirklich einfach PAM nach vorne gekippt und hat sich die ganze Nase aufgeschlagen.

00:18:50: Also es hat brutal Wege gemacht, weil sie ist wirklich einfach Faden gerade auf die Nase geknallt und das hat alles geblutet!

00:19:00: Und wir haben natürlich sofort alle aufgehört diese Krät zu üben Und haben uns dann um sie gekümmert.

00:19:08: und niemand hatte dann so mehr Lust diese Krähe überhaupt den Angriff zu nehmen, weil es war ja jetzt vorbelastet.

00:19:15: Wir haben jetzt gesehen oh auf die Nase fallen könnte schief gehen möchte ich nicht!

00:19:21: Und seither tatsächlich habe ich diese Kräh nie mehr geübt.

00:19:24: und jetzt vor ein paar Stunden des Folgen das passiert Ich hab plötzlich etwas in meinem Körper gespürt was ich keine Ahnung ewig nicht mehr gefühlt habe.

00:19:35: Es war so eine Grundstärke, es war so ne Grundruhe in mir, so ein tiefes Vertrauen weil ich gemerkt hab wow da sind jetzt plötzlich Bewegungen und Dinge möglich die also wirklich gefühltene Ewigkeit nicht mehr da waren.

00:19:54: dann bin ich ganz einfach, ich weiß auch nicht woher der Impuls kam weil ich habe mich gerade null damit beschäftigt.

00:20:00: Dann bin ich einfach in diese Position da kräge gegangen und dachte mir nur mal schauen was passiert so mit einer ganz offenen Neugier ohne dass ich jetzt irgendwas hinkriegen wollte.

00:20:13: Und dann... ...bin ich da einige Sekunden in dieser Kräge gewesen In dieser Position.

00:20:24: Ja, die Cré war noch so ein bisschen auf Sturzmodus ausgerichtet.

00:20:29: Sie war jetzt nicht gerade in einer vollkommen entspannten, ausgerichteten Haltung.

00:20:34: Also sah er eher so aus wie wenn die Crê gleich ins Sturzwlug geht und irgendwo ins Wasser eintaucht.

00:20:40: Und doch habe ich gemerkt, wie innerlich mein ganzes System gelächelt hat.

00:20:47: Weil ich gemerkt hab... Shit!

00:20:51: Da wird wieder was möglich, was du für unmöglich abgestempelt hast.

00:20:56: Jetzt kann man sagen ja gut wer braucht denn die Krähe um hier im Leben zu bestehen?

00:21:01: Ja grundsätzlich niemand.

00:21:03: doch es hat mir wieder gezeigt und da habe ich schon ein paar Fahrungen auch in Petto von der Vergangenheit wie wenig wir uns immer wieder an neue Dinge wagen, wie wenig Wir uns wieder an diese Dinge von denen wir gesagt haben.

00:21:18: Das möchte ich gerne mal ausprobieren!

00:21:20: Es wäre einfach toll oder es wird mir einfach Freude machen wenn Ich dies oder das Mal ausprobiert hätte und dann tun wir's einfach nicht oder wir tun sie eben Nicht richtig.

00:21:31: Und Wenn wir doch einen beruf lernen ich meine dass kennen die meisten von uns wir müssen irgendwas Lernen weil wir irgendwo dazu gesagt haben, weil wir zum Beispiel diese Ausbildung gestartet haben.

00:21:46: Und anfangs sagt man doch ja ich kann ja nicht kochen oder ich kann Ja nicht Dächer bauen oder Ich Kann Ja Nicht Mauern Oder Was auch immer.

00:21:58: und dann beginnt man step by step, sich diese Fähigkeiten anzueignen.

00:22:03: Natürlich die einen sind da so ein bisschen affiner dafür und die anderen weniger was auch mit einer gewissen naturgegebenen Fähigkeit zu tun hat.

00:22:13: nicht alle haben zum Beispiel das gleiche Gehör Nicht Alle Haben Das Gleiche Feingefühl.

00:22:19: oder ja auch richtig So Weil wir ja einzigartig sind, weil wir ja verschiedenste Menschen sind.

00:22:26: Und ich bin wirklich der felsenfesten Überzeugung wenn wir dem folgen würden was in unserer Tendenz uns schon so gut gelingt und leicht fällt oder wo wir merken dass wird einfach.

00:22:38: es zieht uns immer wieder in dieses eine rein zum Beispiel ins schreiben oder ins sprechen oder ins singen oder ins malen Wenn wir uns den wieder mehr hingeben würden ohne dass wir da immer sofort ein bestimmtes Ziel haben.

00:22:53: Ohne, dass wir dann immer sofort das Gefühl haben von ich muss das!

00:22:57: Weil sonst kann ich es nicht.

00:23:01: Dann hätten wir sehr viel mehr glückliche sinn erfüllte Menschen hier auf diesem Planeten weil dann ist diese Energie viel mehr im Rückfluss.

00:23:15: und jetzt habe ich eben so entdeckt wie sehr Ob schon ich mich ja auch mit diesem Themen Tag für Tag beschäftige, wie sehe ich doch auch innerhalb von dem wo ich mir so viel Raum dafür nehme.

00:23:27: Doch immer gewisse Grenzen wieder stecke weil ich einfach manchmal vergesse diesen Raum noch weiter auszudehnen und dann wird es eben nicht mehr so lebendig sondern eben stückweit auch wieder so eingefahren.

00:23:44: Und jetzt habe ich mir vorgenommen jede Woche Mindestens eine Stunde in etwas Neues zu investieren.

00:23:52: und das bedeutet nicht eine Stunde pro Tag, weil es können wir eh vergessen.

00:23:56: Weil dann ist heute schon der erste Tag wo ich mir sage ach ja ich habe ja das und dass und das noch auf dem Plan.

00:24:02: Nee!

00:24:02: Wo soll ich denn da jetzt bitte noch ne Stunde dafür hernehmen?

00:24:05: Nein!

00:24:05: Eine Stunde pro Woche.

00:24:07: Das sind auf sechs Tage runtergebrochen kannst du selber rechnen.

00:24:11: Sind das around about zehn Minuten?

00:24:15: Und Sony Es ist einfach knallhart gelogen wenn wir sagen, wir haben keine zehn Minuten Zeit um irgendwas zu tun.

00:24:24: Jeder von uns findet irgendwo immer mal wieder zehn Minuten zeit auf dem Handy zu scrollen Postfach zu lernen, auf dem Cloth zu sitzen.

00:24:34: Zu lange weil man noch Candy Crush spielt oder keine Ahnung was auch immer du da tust vielleicht irgendein Büchlein liest oder na es gibt ja die wildesten Dinge die man auf Toilette noch by the way tun kann.

00:24:46: so und wir haben diese zehn Minuten und jetzt kann man natürlich das ist nämlich der nächste Gedanke der dann manchmal auftaucht dass man sich sagt naja zehn Minuten bringen ja nichts.

00:24:56: wie soll ich denn das Lernen mit nur zehn Minuten am Tag?

00:24:59: Ich kann dir eines versprechen und ich unterschreibe dir das.

00:25:04: Du wirst schon in einer Woche sechs mal zehn Minuten weiter sein, als wenn du nichts getan

00:25:11: hättest.".

00:25:13: Und stell dir das mal in zwei Wochen vor!

00:25:15: In drei Wochen?

00:25:16: In vier

00:25:17: Wochen?!

00:25:17: Weil es ist genau das was ich jetzt erlebt habe mit meinem Körper.

00:25:20: Ich war nicht stundenlang damit beschäftigt sondern ich war immer wieder fokussiert ein paar Minuten damit beschäftigte.

00:25:30: Dann kommt ebenso dieser Moment, wo sich dann der Effekt auch massiver vielfacht.

00:25:38: Wo sich irgendwas schiftet und die Summe des Ergebnisses was hinten dann rauskommt es ist plötzlich sehr viel leichter Es sind plötzlich mehrere Dinge auf einmal möglich obwohl du vielleicht einen kurzen Moment dazwischen schon fast aufgegeben hättest weil das Gefühl stagniert ist.

00:26:02: Und was braucht es hier?

00:26:04: Das war so meine tiefe Erkenntnis jetzt und deswegen auch so perfekt, was mit der Herzlich-Community gerade passiert.

00:26:10: Weil jetzt so krass da richtige Zeitpunkt dafür ist!

00:26:15: Es braucht manchmal in diesen Phasen, in diesen Übergangsphasen wo wir etwas Neues beginnen und wo wir noch wackelig sind Ja, ich sage mal so mit dieser Beständigkeit.

00:26:27: Mit diesem Vertrauen in uns selbst wo es uns manchmal schwerfällt weniger zu zweifeln und uns mehr zu bestärken selber oder zu ermutigen da braucht es oder hilft es enorm jemanden an deiner Seite zu haben mindestens jemanden der an dich glaubt an das was du davor hast an diese Möglichkeit, wenn du gerade so leicht einknickst oder gerade auf der Schwelle von ach bringt ja nix.

00:27:00: Oder ach was solls denn?

00:27:04: Wenn du da so stehst und da jemand hinter dir steht und sagt hey kein Thema atme mal durch!

00:27:13: Und dann machst du einfach weiter weil und vielleicht hat die Person sogar selber schon die Erfahrung und kann dir damit energetisch einen Vorschuss geben.

00:27:23: Und vielleicht hat sie die Erfahrung in etwas ganz anderem, was dich aber für dein Thema, für deine Geschichte ermutigen kann?

00:27:34: Und dann merkst du ja stimmt ja eigentlich, ich kann jetzt einfach atmen und da mache ich morgen wieder weiter!

00:27:38: Warum denn

00:27:39: nicht?!

00:27:40: So diese Leichtigkeit.

00:27:43: Hey, es muss doch jetzt gerade nicht anders sein sondern wichtig ist nur dass du weiter gehst.

00:27:48: Du solltest jetzt nicht damit aufhörst weil... ...du möchtest doch da und dahin!

00:27:53: Hast du mir doch gesagt?

00:27:56: Und das liebe Leute isst Gold wert!

00:28:00: Jetzt überleg dir mal wie oft das passiert in deinem beruflichen Alltag, in deinen privaten Umfeld Wie oft da wirklich Menschen sind die sagen Oh nee Vergiss das mal, vergiss mal die Zweifel.

00:28:15: Atme jetzt mal tief durch.

00:28:16: Erinnere dich wieder, warum es dir Freude macht oder warum du's gerne anders haben möchtest.

00:28:22: und weißt du was?

00:28:23: Ich glaub an dich!

00:28:28: Viel viel öfter haben wir dann Menschen, die sagen ah ja ich wollte auch immer schonmal Gitarre spielen aber halt die Zeit.

00:28:35: und naja viel zu schwierig habe ich irgendwie den richtigen Zeitpunkt dafür verpasst.

00:28:41: Und dann sind wir bestätigt in dem Ja, also was soll ich denn?

00:28:45: Warum soll ich den jetzt starten?

00:28:47: Weil es ist ja eh zu schwierig.

00:28:49: Andere haben sehr vor mir schon probiert wer bin ich denn das es bei mir jetzt anders sein sollte?

00:28:55: Wir haben ein bisschen gelernt sehr schnell aufzugeben Sehr schnell von Dingen loszulassen die uns in Wirklichkeit nähren würden.

00:29:02: Und jetzt nochmal unser geistiges Potenzial.

00:29:05: Unser menschliches Potential ist nicht ansatzweise an einem Punkt, wo wir sagen könnten es ist jetzt ein Nächstes ausgeschöpft.

00:29:18: Wir sind ganze Universen davon entfernt und das weiß man heute sogar dass wird den geringsten Teil am Bewusstsein überhaupt schon wirklich ausgedehnt haben.

00:29:30: Und was mich da im Zusammenhang damit stark beschäftigt ist so die ganze KI Geschichte.

00:29:38: Wir mögen es jetzt langsam auch nicht mehr hören, weil sie sind aller Munde.

00:29:43: Nur überleg dir jetzt mal!

00:29:45: Noch längst bevor wir unser eigenes Potenzial ausgeschöpft haben, übergeben wir zu unfassbar viele Dinge einer künstlichen Intelligenz.

00:29:58: Warum?

00:29:58: Weil wir merken ja die künstliche Intelligenze bringt das schneller zusammen.

00:30:03: Die kann da einige Dinge schon viel besser als ich.

00:30:07: was auch immer besser heißt, habe ich ein großes Fragezeichen dahinter und dann heigen wir dazu noch weniger in diese Erfahrung zu gehen.

00:30:20: Weil wir können viele Dinge von einer KI machen lassen.

00:30:23: Einverstanden?

00:30:24: Und ja!

00:30:25: Ich nutze sie hin- und wieder auch.

00:30:27: doch ich muss dir sagen, ich nutze Sie schon wieder bedeutend weniger als noch vor ein paar Monaten.

00:30:37: Ganz simple organisatorische Dinge.

00:30:41: Um meinen Wegen nennt das Old School, doch mir ist so klar geworden dass die KI mich auch daran hindert mein geistiges Potenzial wirklich in Bewegung zu halten!

00:30:55: Das ist genau das, was wir sehen.

00:30:57: Ich bin zu Tode gelangweilt über all die Dinge, die ich da lesen kann nicht nur auf Social Media.

00:31:03: sie begegnen dir überall.

00:31:04: du liest mittlerweile auf jedem Flyer den du draußen irgendwo siehst.

00:31:09: Du siehst es schon an den Designs.

00:31:12: Es ist alles einfach gespickt mit KI Und das ist langweilig.

00:31:19: Es ist zu Tode langweillig, weil es lebt nicht!

00:31:22: Es lebt einfach nicht auch wenn's natürlich mit menschlichem Wissen bis anhin noch größtenteils gefüttert ist.

00:31:29: doch es ist nicht deine energetische Signatur drin und ich glaube dass genau das uns zukünftig noch mehr in die Quere kommt um wirklich lebendiger zu sein.

00:31:39: und sorry wenn es nicht Lebendigkeit braucht was braucht das denn dann gerade am meisten hier?

00:31:47: Weil wir werden zu so abgestumpften, unnahbaren Robotern.

00:31:52: Und ich möchte hier jetzt überhaupt nicht schwarz malen!

00:31:54: Weil darum sind wir ja hier.

00:31:57: Darum sind wir auch connected.

00:31:59: Doch es hat diese Tendenz von Beobacht einmal die Interaktion und die Gespräche, die du so fühlst oder den du so begegnest im Alltag.

00:32:09: Hey alles gut bei dir?

00:32:11: Wie geht's dir

00:32:11: denn?!

00:32:12: Ja, gib mir gut so weit oder ja ist gerade ein bisschen schwierig.

00:32:15: Oder ja, gib dir gut außer Schon alleine.

00:32:19: die Kommunikation ist sehr oft wahnsinnig reduziert Wahnsinnig oberflächlich gehalten.

00:32:28: Was es denn wenn die Frage lautet wie geht's dir denn wirklich?

00:32:36: Wie sehr fühlst du den grad deine Wünsche, deine Träume?

00:32:42: Was stellst du dir in den nächsten paar Monaten vor, was du in deinem Leben verändern möchtest?

00:32:49: Wo sind diese Fragen, wo sind diese tiefen Verbindungen?

00:32:55: Und wo sind so diese ganz natürlichen Impulse, wo sie sagen hey es braucht jetzt gar nicht irgendwas Spezielles was passiert ist und ich habe einfach gerade nur Lust mit diesen Menschen hier zu stehen.

00:33:06: Diesen Menschen zu umarmen weil es sich gerade einfach super gut anfühlt.

00:33:10: wir brauchen ja mittlerweile für alles einen bestimmten Grund.

00:33:15: Wir müssen ja alles irgendwie begründen oder ausführen oder erklären oder ankündigen oder irgendetwas Alleine schon.

00:33:25: da sind so viele, viele Minisysteme in uns.

00:33:29: Minimauern die von denen wir halt gelernt haben, so ist es richtig!

00:33:35: So macht man es.

00:33:38: Und da ganz ehrlich merke ich gerade, es geht zum ganz neues Universum jetzt bei mir nochmal auf.

00:33:44: Obwohl ich ja das immer mal wieder in all der Zeit, in der mir immer wieder so vieles bewusst geworden ist gemacht habe.

00:33:51: und trotzdem in jedem neuen Universum was sich aufgetan hat gab es irgendwann auch wieder einen Zaun!

00:34:01: Ich glaube auch dass das menschlich ist.

00:34:05: doch ich glaube auch, dass es wichtig ist das zu erkennen auszudehnen, immer wieder zu erweitern.

00:34:12: Und jetzt stell dir mal vor dass das was schon lange in deinem Hinterkopf ist eine Sache davon zumindest, dass du dir da mal vornimmst.

00:34:21: okay ich investiere jetzt die nächsten zehn Tage vierzehn Tage jeden Tag.

00:34:30: zehn Minuten nur zehn Minuten um mich damit zu beschäftigen Und ich fange einfach mal an zu kritzen.

00:34:39: Ich mache mal zwei Sketch-Notes, meinetwegen.

00:34:42: Ich weiß nicht was.

00:34:44: Irgendetwas und fang mit etwas an, das dir Freude macht auch wenn es vielleicht schwierig ist.

00:34:50: Deswegen mache ich mich an die Pop-Songs heran.

00:34:52: Und ich habe das alles gerade wieder installiert weil ich gemerkt hab ja... ...die Freude, die dabei rauskommt!

00:35:00: Wenn etwas wieder so leicht geht wovon du überzeugt warst, dass es vielleicht sogar nie mehr geht oder das es halt einfach nicht mehr möglich ist für dich.

00:35:12: Das ist überwältigend weil da stärkt enorm das Selbstvertrauen des selbstbewusstsein und es beflügelt einem regelrecht noch mal die kleinsten, die kleinste Dinge weil ich meine das hat nichts mit meiner Arbeit zu tun.

00:35:32: Das hat jetzt keinen Einfluss auf meine Partnerschaft.

00:35:36: ob ich mich jetzt in die Position bewegen kann?

00:35:38: Ob ich jetzt meinen Wegen die Krähe fünf Minuten halten kann?

00:35:42: Das hat keinen weltbewegenden Einfluß doch für mich schon.

00:35:48: Kannst du dir das vorstellen?

00:35:51: und Jetzt möchte ich dich einfach mal fragen wo hältst du dein geistiges Potenzial noch massiv bedeckt, eingeschränkt.

00:36:01: Wo sind da so viele Facetten von dir überhaupt nicht sichtbar?

00:36:06: Überhaupt nicht lebendig!

00:36:08: Sie sind wohl in dir zeigen sich immer wieder so im Impuls oder einem Gefühl doch nicht wirklich in deinem Leben was du Tag für Tag lebst.

00:36:19: und die nächste Frage lautet Was braucht es Damit du dir erlaubst, in diese neuen Facetten einzusteigen.

00:36:29: Dir diese neuen Fasetten einfach wieder zu erlauben Diese Möglichkeiten wieder in dein Feld zu holen?

00:36:38: Und das ist so die Essenz von dem hier heute und ich weiß nicht ob du daraus etwas für dich mitnehmen kannst.

00:36:46: Ich hoffs!

00:36:46: Ich wünsch mir das von Herzen weil Weißt du, nochmal es geht nicht ums Keyboard.

00:36:51: Es geht auch nicht um die Gitarre.

00:36:53: ich muss damit nicht die Welt bereichern doch für mich wirkt sich das trotzdem auf jeden einzelnen meiner Lebensbereiche aus weil Wir steigen da wieder ins Thema der Fülle ein.

00:37:06: mein Wohlbefinden mit meinem Körper Steigert sich gerade exponentiell Mit einer Kleinigkeit.

00:37:16: Das Gefühl von Füllen in mir wird grad sehr viel stärker weil ich mir nochmal mehr Freude, noch mal mehr Leichtigkeit erlaube indem ich mal nichts Bestimmtes beweisen oder leisten muss sondern einfach nur weil Ich Bock drauf hab mich an dieses Instrument setzen kann.

00:37:39: Nur weil ich Bock drauf habe anfangen kann irgendwas zu malen Nur weil ich Bock drauf habe, da kommen wir schon zum nächsten Punkt und da ist es wichtig dass wir uns selber sehr gut beobachten.

00:37:52: Sehr sehr gut auch kennen ein Buch zu schreiben.

00:37:57: Ja!

00:37:58: Ich hab' ein Buch geschrieben Und jetzt kennt man das ja Weil... Man hört das von vielen Menschen die Bücher schreiben.

00:38:05: Das erste Buch hat mein erst mal des Gefühles das Schwierigste.

00:38:09: Danach wird's easy.

00:38:12: Und ich kann dir sagen das Gegenteil ist der Fall.

00:38:15: Was hast du eins geschrieben?

00:38:18: Nimm dann nicht die Angst davor ab, dass das zweite scheitern könnte oder das zweite nicht gut wird sondern sie wird eher stärker.

00:38:26: Irgendwie vergleichen wir jetzt.

00:38:29: irgendwie haben wir das Gefühl ja es kriege ich vielleicht gar nicht mehr so hin noch bevor wir angefangen haben und das alles aufzu.

00:38:40: ich sage mal einfach los zu lösen aufzumachen und zu sagen hey Es ist ja egal, ob ich schon eins geschrieben habe oder nicht.

00:38:48: Ich schreibe jetzt weil ich jetzt Bock drauf hab.

00:38:51: und ja wenn man es anschauen möchte das ist das zweite doch es spielt keine Rolle ob's das erste oder das zehnte ist.

00:38:58: Wenn ich jetzt bock habe, wenn ich mir jetzt erlaubt mit Freude zu tun dann tue ich es einfach.

00:39:05: Und genau da kommt jetzt etwas zum Zuge, was ich einfach so toll finde.

00:39:10: Das geht alles miteinander einher und das möchte ich dir aufzeigen, dass eben dieses kleine Ding, was so unbedeutend scheint... ...was immer mal wieder auf dem Parkplatz steht!

00:39:21: So viel es in dir plötzlich schiften kann ohne dass du es bewusst angegangen wirst.

00:39:28: Ich kann dir sagen, dass mit dem, was hier gerade passiert bei mir geistig und körperlich In jedem Lebensbereich jetzt gerade wieder etwas komplett anderes sich auftut, ohne dass ich da spezifisch irgendwas bewegen wollte.

00:39:46: Doch es geht genau in die Richtung, in die ich das haben wollte und deswegen kam jetzt die Herzlicht Community wirklich ins Leben!

00:39:56: Weil die Herzlich-Community ist genauso etwas, was durch Vergleichen durch links nach rechts gucken oben unten und gibt schon was.

00:40:04: Gibt schon nicht.

00:40:05: warum braucht es mich?

00:40:07: Warum ich das immer wieder parkiert habe?

00:40:10: Und vielleicht und so glaube ich schon auch war's auch richtig weil jetzt die noch perfekte Zeit ist durch mein Wachstum, durch das was ich verkörpern kann als noch vor ein paar Jahren.

00:40:25: Ich habe es nicht deswegen geparkt, sondern ich hab's deswegen gepackt weil ich mich hab aufhalten lassen.

00:40:30: Weil ich das beiseite geschoben hab, weil ich eben aus irgendwelchen Gründen mich in Begrenzung gehalten hab.

00:40:38: Und jetzt in dem Moment wo gerade so viel in mir passiert Habe ich einfach diesen Impuls der schon so lange da ist Nicht mehr hinterfragt Sondern gesagt So und Jetzt!

00:40:52: Jetzt gibt´s kein Aber Es gibt keinen vielleicht Es gibt kein entweder oder, sondern es gibt einfach go.

00:41:01: Impulse & Go.

00:41:04: Und habe ich diesen Impuls genommen und hab's gestartet?

00:41:08: In diesem Moment da kommen wir schon wieder zum Thema Fülle Da wird das von außen auch wahrgenommen.

00:41:18: Da ist jemand im Einklang.

00:41:21: Das ist die Energie, die nie lügt.

00:41:24: Du kannst mit Worten noch so vieles wollen.

00:41:30: Wenn die Energie dahinter nicht koherent ist damit, dann wird das schneller ausbrennen als es überhaupt hochgezogen ist.

00:41:42: und jetzt merke ich wie die Resonanz sofort in Einklang kommt, wie der Rückfluss energetisch sofort da ist weil die Menschen genau das was energetische mir passiert fühlen können.

00:41:54: Und vielleicht bist du dir jetzt hier gerade zuhört schon Teil davon.

00:42:00: Wenn nicht, findest ihr unter diesem Podcast alle Informationen die es zur herzlich Community gibt weil da wird sich ein gewaltiges neues Feld öffnen Ein Feld von Menschen die sagen hey dieses Leben darf Spaß machen Dieses Leben darf leicht sein.

00:42:17: Ich weiß vielleicht noch nicht überall wie das möglich sein kann doch ich weiß dass es um das geht.

00:42:25: Für Menschen, die bereit sind in Möglichkeiten zu denken und nicht in aber entweder oder vielleicht eigentlich sondern hier und jetzt sagen ja!

00:42:38: Es darf wieder Spaß machen.

00:42:41: Und da ist genau dieser Raum wo wir einander gemeinsam bestärken Wo wir einandern gemeinsam ermutigen und wo wir auch füreinander Den Moment des Aneinander-Glaubens halten, wenn du oder ich es selber gerade nicht können.

00:42:58: Für einen Minimoment!

00:42:59: Weil wir grad zweifeln.

00:43:01: Weil wir es grade nicht fühlen.

00:43:03: Weil wie vielleicht von irgendwo grad so ein Querschläger ins Feld gekickt gekriegt haben auch das passiert weil auch damit dürfen wir umgehen lernen Nur weil jemand sagt, sag mal bist du bescheuert.

00:43:18: Wir sollten das lesen oder sagen wir was sollten das bringen?

00:43:21: Du würdest dich mal gescheiter um dies oder dass kümmern.

00:43:26: Wir lassen uns so schnell abhalten!

00:43:28: Wir lassen und so schnell wieder in diese Position bringen indem wir uns entweder unter dem Stuhl verkriechen oder einfach unser Licht dimmen.

00:43:39: Und hier bring ich wieder das Bild vom Leuchtturm ins Feld.

00:43:46: Wir sind pure Energie.

00:43:50: Diese Energien in unserem Körper, die kann gemessen werden.

00:43:54: und ja das ist auf physischer Ebene gegeben und es ist auch feinstofflicher Ebene gegeben.

00:44:02: Und weißt du wie oft ich von gerade auch auf Familienseite, von Verwandten, von Bekannten auch in meinem Welt immer mal wieder so ein müdes Lächeln bekomme?

00:44:12: Wenn ich da wieder so an einem Projekt bin, wenn ich gerade etwas tu oder wenn ich etwas bestimmtes sage dann merke ich die können es nicht fühlen und Anfangs habe mich das dann immer stark reduziert.

00:44:25: Habe mich das immer sehr sehr stark auch ausgebremst weil irgendwie sind ja Menschen die du gerne magst, die dir wichtig sind und dann wird ihr eben auch ihre Meinung stückweit wichtig.

00:44:40: Doch irgendwann geht es darum zu erkennen, dass sie gar nicht wichtig ist was sie denken.

00:44:46: Sondern auch wenn Sie's nicht fühlen können, auch wenn sie nicht so denken wie du kannst in Verbindung mit ihnen sein und Wenn das nicht möglich ist dann solls eben auch nicht sein.

00:44:58: Und seit ich das für mich so verkörpere habe Ich gemerkt dass sehr vieles wovon ich gedacht hab Ich muss mich da zurückhalten, nur weil sie es nicht verstehen oder weil sie nicht gleich denken.

00:45:12: Dass das eben nicht klappt oder dass das Schwierig ist funktioniert's!

00:45:17: Es ist kein Thema mehr.

00:45:19: Es ist einfach kein Themamehr.

00:45:21: Es kann nebeneinander sowohl als auch bestehen und das ist ja wirklich dann wenn wir sagen können es ist bedingungslos.

00:45:32: ich mag dich nicht allem einverstanden bin, was du denkst oder tust oder fühlst sondern ich mag dich weil ich mit dir mich gut fühle.

00:45:45: Weil ich es mit dir interessant finde, weil ich deine Energie dein Wesen gerne mag auch wenn wir nicht überall im Gleichklang sind.

00:45:59: und Diese Bedingungslosigkeit, die wünsche ich mir jetzt auch für dich und deinen Alltag.

00:46:03: Nimm das mal rein!

00:46:04: Was wenn nichts, wovon du glaubst, dass es mehr an Bedingungen geknüpft ist?

00:46:10: Wenn nichts was du glaubt, was du schon lange hättest tun wollen, wenn es dafür keine Bedingung mehr gibt... ...wenn es nur noch darauf ankommt, hey, möchte ich das jetzt erfahren, dann tue ich's oder möchte ich es nicht erfahren weil ich keine Lust drauf habe?

00:46:25: Doch lass dich nicht mehr von diesen Belanglosen Ausreden und Begründungen aufhalten.

00:46:33: Denn ich kann dir eines sagen, die Herzlichen Community wird vor allem auch dafür da sein dass wir einfach wieder Spaß haben.

00:46:43: das wäre einfach uns auch in den Sessions treffen, dass wir uns im Austausch auf die Dinge fokussieren die uns einfach gut tun wo wir einfach spielen.

00:46:55: hey hier Hier sind wir so im Gleichklang.

00:46:58: Hier tut es einfach gut, hier beflügelt es mich, hier inspiriert es sich, hier ermutigt es mich.

00:47:03: Hier sehe ich nicht Probleme sondern ich sehe Möglichkeiten und das sind die wertvollsten Räume, die wir überhaupt jetzt öffnen können.

00:47:14: Und ja, bei mir ist es jetzt in einem großen Rahmen weil ich weiß dass die herzlich Community gigantisch werden wird.

00:47:20: Jeder von uns trägt dazu bei doch jeder von uns auch im privaten da wo wir manchmal das Gefühl haben Ich kann gar nicht so viel bewirken Doch kannst du nämlich mit deiner energetischen Signatur Menschen spüren ganz genau was in dir passiert.

00:47:36: Sie können's nicht immer benennen sie können sich immer nachvollziehen doch sie spülen dich Und jeder von uns bewegt unglaublich viel in jeder noch so belanglosen Begegnung.

00:47:51: Es ist egal, ob du irgendwo beim Einkaufen bist es ist egal ob du irgendwohin im Taxi sitzt es is egal ob Du irgendwo an der Kasse stehst.

00:48:01: überall schwingst Du und diese Schwingungen hat eine Wirkung!

00:48:07: Das einfachste Beispiel.

00:48:09: doch das ist wirklich nur das Einfachste was so jedem von uns klar ist Wenn wir selig mit uns sind, wenn wir gerade zufrieden sind und jemandem der gerade sehr gestresst wirkt – Anna Kasse zum Beispiel.

00:48:23: Ein bedingungsloses Lächeln schenken was von Herzen kommt entspannt sich da oft ein Gesicht gegenüber.

00:48:33: Oft kommt sogar ein feines Lächel zurück egal was gerade noch war.

00:48:39: Und das ist das kleinste was wir bewegen.

00:48:43: In Wirklichkeit passiert da viel, viel mehr.

00:48:46: In Wirklichkeit haben wir noch sehr viele Mehrmöglichkeiten dazu zu wirken und genau das ist es was wir doch brauchen!

00:48:53: Wir brauchen wieder mehr diese Verbundenheit, diese Nähe.

00:48:56: Es geht immer wieder darum diese Mauern runterzufahren Diese Unnahbarkeit aus dem Weg zu räumen Weil im Endeffekt – und du hast es schon oft gehört Alles ist mit allem und jedem verbunden.

00:49:11: Und es ist nicht etwas, was besonders isotätisch toll klingt sondern wenn wir genau hinblicken sehen wir ja das ist die Wahrheit!

00:49:22: Und an dieser Stelle möchte ich für heute hier auch einen Punkt setzen.

00:49:26: du findest noch ein paar spannende Dinge hier unter dieser Folge verlinkt zum Beispiel einen neuen Blogartikel, da werde ich dich nochmal auf die Reise in die herzlich Community mitnehmen.

00:49:38: Du findest die Information zur Herzlich-Community.

00:49:41: also wenn dich das interessiert, wenn du jetzt irgendwo etwas spürst wo du sagst ja in die Richtung darf es für mich auch gehen!

00:49:48: Ich möchte wieder lebendiger sein, ich möcht's leichter haben, ich möchte wieder mehr Freude fühlen und nach außen tragen können.

00:49:57: Dann schaust ihr gerne an.

00:49:59: Ich freue mich auf unsere nächste Begegnung und ich bin gespannt, berichte auch gerne was so für dich in den nächsten paar Tagen mit diesen zehn Minuten pro Tag vielleicht Neues entstehen darf!

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